Apfelwiese

Am „Tag der Arbeit“ haben wir zwei winzige Walnußbäumchen auf die Apfelwiese gepflanzt, die uns Martin gespendet hat.  Das war eine schnelle Aktion.

Am 3. Mai habe ich zwei Helfer für die Apfelwiese gehabt. Winfried ist ja Profi mit dem Streichen, und endlich kam der Bio-Baumanstrich an die Jungbäume . Willi und ich haben dann die Baumscheiben gepflegt. Der Ring um den Baum wurde von Bewuchs befreit , ein Gießrand modelliert und mit Eifelhum ( statt Rindenmulch) abgedeckt. Jeder Jungbaum bekam wieder sein Drahtgitter oder Treegator-Sack. Hier waren die Säcke noch alle intakt, kein Mäusebefall.  Nun sind auch die Bäume geschützt, wenn demnächst 6 Schafe dort unsere Wiese beweiden.

 

Martin und Manfred beim Pflanzen des Walnußbäumchens

Winfried in seinem Spusi-Anzug beim Baumanstrich – und Monika

Willi macht wieder den Drahtschutz um den Baum

Überblick über die bearbeitete Anlage

Nun können die Schafe kommen…

Lauter Blüten

Bei meinen Kontrollgängen über Apfel- und Pflaumenwiese und das Weisenheimer Grundstück mit Mauer erfreue ich mich auch immer an dem,  was ich höre und sehe. Der Wiedehopf ist da, hup-hup-hup, die Nachtigallen singen um die Wette, das Fasanenpaar richtet sich häuslich ein, ein Reh springt aus unserem Weisenheimer Wäldchen. 

Und alle unsere Jungbäume sehen gut aus, haben Blätter und sogar Blüten. Ich habe sie diese Woche mit Wasser aus dem Brunnen versorgt, jedes Jungbäumchen hat 10 Liter bekommen, das ist fast so viel,  wie es pro qm hier  im April geregnet hat (15 l).

Hier der Beweis:

 

Pfirsichblüte auf der Pflaumenwiese
Pflaumenblüte 11. April

Süsskirschblüte 11. April
Birnenblüte
Blühende Pflaumenbäume und meine noch so miekrige Vogelschutzhecke
Auf der Apfelwiese: das ist der schönste blühende Baum mit Augustäpfeln
selbt die ganz jungen Bäumchen blühen, Hier die ‚gelbe Schafsnase‘
Und der vor 7 Jahren gepflanzte „Leistadter Rotapfel“ blüht üppig
und der junge “ Freinsheimer Tafettapfel“ besteht ja nur aus Blüten

Baumpflege auf Pflaumenwiese

Am 26. März haben Winfried und ich eine Jungbaumpflege auf der Pflaumenwiese abgehalten. Ich habe Neudorff Bio-Baumanstrich und Säcke Rindenmulch besorgt. Winfried hat sich seinen Spusi.Anzug übergezogen und mit dem Baumanstrich begonnen. Ich habe mit dem Spaten das Gras von der Baumscheibe abgehoben und einen schönen Gießrand angelegt. Der wurde dann mit Rindenmulch abgedeckt. 

Die treegator-Säcke sind bis auf drei alle von Mäusen unten angefressen und haben keine Funktion mehr. Im Gegenteil, geschreddertes Plastik liegt auf der Erde. Die Säcke können wir nicht mehr verwenden, ich habe sie entsorgt. Auch wir lernen noch aus Fehlern dazu !

Coronabedingt waren wir nur zu zweit, aber hätten auch gerne mehr Helfer gehabt. Von 10 bis 16 Uhr waren wir aktiv und dann auch mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

 

Winfried streicht die Rinde an
So werden die Jungbäume vor Sonne und Tierverbiß geschützt
Monika legt den Gießrand an und pflegt die Baumscheibe
Auf dem umgezackerten Grund habe ich noch Wildblumensamen ausgestreut, der vielleicht aufgeht, wenn es mal regnet

Neue Nistkästen für die Klostergärten

Die Klostergärten sollen umgestaltet und aufgewertet werden. Dazu bekam der NABU-FT eine Nistkastenspende mit Schwegler-Kästen. Am 23. März haben Klaus, Theo und ich 7 neue Kästen dort gehängt, drei haben wir schon seit zwei Jahren dort. Somit sind nun 10 Kästen dort angebracht.

 

Theo hängt den von NABU-Süd gestifteten Nistkasten
hier ist ein Dreieclkasten für Baumläufer noch von Helmut gebaut
Ein gestifteter Holzbetonkasten für Gartenschläfer oder Rotschwänzchen
Klaus und Theo in Aktion

Mirabellenbäumchen gepflanzt

Am 20. März bei frühlingshaftem Wetter habe ich mit Peter ein Mirabellenbäumchen auf der Pflaumenwiese gepflanzt. Die dort vorhandenen 2 Mirabellenbäume lassen stark nach mit Ertrag und Gesundheit. Neue Ersatzbäume zu pflanzen macht da Sinn.  Nun habe ich im Vorjahr beim Jungbäumeschneiden einen falschen Ast abgeschnitten, kurz, das Bäumchen umgebracht. Daher meine Buße, die Spende eines neuen Baumes !

Hier nun die Bilder der Pflanzaktion

 

 

Pflanzgrube ausgegraben, Stützpfahlangebrachtgute erde aufgefüllt
eingepflanzt, Gießrand und bewässert

Brombeerwurzelziehen

Unser 1. Vorsitzender hatte die tolle Idee, dem übermächtigen Brombeerwuchs auf Apfel- und Pflaumenwiese professionell zu Leibe zu rücken. Wir haben die Agrarfirma Fleischmann beauftragt, mit ihrer Maschine die Wurzeln zu ziehen. Das war mal einen Versuch wert, da nachhaltig etwas zu erreichen. Es entpuppte sich als Knochenarbeit für Manfred und mich, die gelockerten Wurzeln rauszuziehen und in den bereitgestellten Container der Firma Wagner zu entsorgen.

Diese Aktion haben wir (Manfred und Monika)  am 23. Februar auf der Pflaumenwiese und am 27.2. auf der Apfelwiese durchgeführt.

Anschließend sah die Fläche aus als hätten die Wildschweine drin gewütet. Aber Firma Fleischmann hat die Erde dann wieder beigeschoben und geglättet.

Ob sich der Einsatz gelohnt hat, oder doch wieder alles zuwächst wird sich mit der Zeit zeigen.

 

Firma Fleischmann entlädt ihr Arbeitsgerät auf der Pflaumenwiese
Da haben wir reichlich Brombeerwurzeln auf dem Gator zwischengelagert
Bagger und Manfred voll in Aktion
Auf der Apfelwiese sieht es aus als hätten die Wildschweine gewütet
der Container wird noch ganz voll mit Brombeerwurzeln auf der Pflaumenwiese

Manfred tritt die Ladung Wurzeln zusammen – auf der Apfelwiese
Hier ist der Boden schon wieder geglättet

Nistkastenreinigung

Mit Schrecken sehe ich, daß wir coronabedingt sehr nachgelassen haben mit unseren blog-Einträgen. Das heißt aber nicht, daß wir seit dem letzten Eintrag im November untätig gewesen sind. Ich will mal anfangen und berichten, was sich seitdem in unserem Verein getan hat.

Die Nistkastenreinigung haben wir  im Februar 2021 abgeschlossen. hier sind ein paar Fotos von besonderen Nestern, die wir entfernt haben.

 

 

ein Nest mit ganz viel Federn ausgepolstert auf der Apfelwiese
unser Wiedehopfkasten belegt mit einem Starennest auf der Pflaumenwiese
ein Totvogel und 5 Eier

ein mit Wolle gefülltes Meisennest vom Frankenthaler Friedhof

Schwalbenehrung

Heute habe ich unser NABU-Mitglied Anja Börner in Freinsheim für ihr schwalbenfreundliches Haus bzw. Stall geehrt. Sie hat in ihren Stallungen 13 Rauchschwalbennester, die dieses Jahr eifrig gebrütet und sich vermehrt haben. Ihre Stallung heißt auch „Schwalbenhaus“ und sie freut sich, sie beherbergen und unterstützen zu können.

 

NABU-Mitglied Anja Börner mit Urkunde und Plakette für schwalbenfreundliches Haus

So laßt uns denn ein Walnußbäumchen pflanzen

Am Samstag, dem 29. August hat Manfred ganz professionell ein Walnußbäumchen gepflanzt. Rainer und ich haben etwas assestiert, unsere Kommentare abgegeben und Wasser zum Angießen  aus der Isenach beigeschafft. Das Bäumchen steht jetzt in der Nähe von den Birken und Apfelbäumen auf unserem NABU-Isenach-Grundstück in Frankenthal.

Mit Entsetzen haben wir gesehen, daß der wunderschöne Blühstreifen mit der Wiesenmahd einfach mit abgemäht wurde – ohne uns zu fragen oder in Kenntnis zu setzen. Nun können die Wildblumen sich nicht mehr aussamen und alle  Mühe mit dem Bewässern in der Trockenzeit war umsonst.  Wir sind sehr traurig darüber!

 

 

Dieses Walnußbäumchen, das uns dankenswerterweise gespendet wurde, soll nun eingepflanzt werden
Zuerst Loch graben
der perfekt gepflanzte Baum mit Gießrand
Mit dem Allmäher schneidet Manfred noch die Apfelbäume frei vom alles überwuchernden Schilf

Nun ist auch der Apfelbaum wieder sichtbar – und er trägt gut und reichlich!

 

Abschlußfoto

Wiedehopf, Hase und Fasan

Auf unserer Pflaumenwiese bei Freinsheim hat sich dieses Jahr so einiges an Tieren sehen lassen. Immer wieder begegne ich vogelbegeisterten Fotografen, die mir erzählen, was sie alles gesehen haben dort. Das Schwarzkehlchen und den Neuntöter z. B.

Dabei freue ich mich schon, wenn ich den Wiedehopf von weitem  sehe oder einen geduckten Hasen im Gras oder den Fasan,  der plötzlich vor mir auffliegt, wobei ich mich mehr erschrecke als er.

Unsere Fotografen haben da die besondere Geduld und Ausrüstung und machen die schönsten Fotos, von denen ich hier mit ihrer Erlaubnis welche zeigen möchte. Unser Mitglied Andre´ Straub aus Freinsheim hat mir diese Fotos überlassen. Sind sie nicht wunderschön?

Andre´ hat inzwischen 5 Wiedehopfpaare um Freinsheim herum entdeckt. Sie nisten aber nicht in den speziell für sie gebauten Luxus-Wiedehopfkästen – nein, da sind die Stare eingezogen, obwohl sie nur knapp über dem Boden angebracht sind – eben für den Wiedehopf und nicht für Stare.!!

 

Wiedehopf über Blumenwiese
Feldhase
Fasanenpaar

Bewässern der neu gepflanzten Bäume

Trotz Aktivitäten-Pause wegen der Corona-Krise müssen unsere neu gepflanzten Bäume gewässert werden. Es ist mal wieder viel zu trocken, kein Niederschlag im April. Dann gibt es eben keinen großen Arbeitseinsatz sondern nur ein einsamer Zwei-Helfer-Trupp mit weiten Abständen in freier Natur.

Manfred hat auf dem Gator den Wassertank geladen, die Pumpe mitgenommen und ist zur Pflaumenwiese gefahren. Dort hat er dem Brunnen Wasser entnommen und in den Tank gepumpt. Schließlich bekam jeder Baum 60 Liter Wasser in seinen Treegator-Sack.

Auch die junge Vogeschutzhecke haben wir gewässert auf der Simon und seine Mutter noch Pfaffenhütchenstecklinge gesetzt haben. Super !

Die gleiche Bewässerungsaktion findet auch auf der Apfelwiese statt. Monika bearbeitet die Pflanzringe. Es sieht jetzt ganz gut aus.

Und die drei Birnbäume auf der Sauhalt werden gegossen. Leider hat da ein Diebstahl stattgefunden: die Treegatorsäcke waren weg!!! Das ist doch eine zu einsame Ecke mit vielen Kleingärtnern in der Umgebung, die meinen das wäre ein Selbstbedienungsladen. Schade.

Manfred füllt den Treegator-Sack mit reichlich Wasser
Auf der Pflaumenwiese
Da freut sich nicht nur der Pflaumenbaum…
Auf der Apfelwiese
Hinter dem jungen Apfelbaum haben die Wildschweine gesuhlt!!
Unser junger Apfelbaum hat sogar eine Blüte
Jetzt wäre die richtige Zeit fürs Apfelblütenfest……..

Starenkästen auf der Pflaumenwiese

Am Freitagnachmittag , 21.02.2020 haben Theo und ich die Starenkästen neu gehängt, die der Sturm runtergeweht hat. Dank Theos Leiter haben wir noch alle hochhängenden Nistkästen auf Pflaumen- und Apfelwiese gereinigt. Die niedrig hängenden Kästen hatte ich schon vorher sauber gemacht.

Am Samstag habe ich noch 4 Rindenmulchsäcke um die neu gepflanzten Bäume auf der Apfelwiese verteilt und die Nistkästen neu durchnummeriert.

Theo hängt den Staren- Kasten neu auf.
Der Wiedehopfkasten vollgefüllt mit Nistmaterial vom Star. Da zieht er ein, obwohl der Kasten so niedrig hängt. Eine Luxuswohnung für Stare !!

Pflegearbeit am Erpolzheimer Bahngrundstück

Am gleichen Tag haben Elias, Lukas und Samuel von der NAJU das Erpolzheimer Grundstück mit den Freischneidern bearbeitet. Unser Winzer-Nachbar, Herr Brust: hat mich vorher angerufen und mitgeteilt, daß der Sturm einen Baum vom Bahngelände umgeworfen hat, der nun auf unseren Grundstücken liegt. Die Bahn ist verständigt und sorgt sich um die Beseitigung.

Vorher. Die Hälfte pflegt uns der Winzernachbar!
Samuel füllt den Tank unter Elias´Aufsicht
Nach dem Freischneiden von Süd nach Nord gesehen, das Grundstück in ganzer Länge
Besagter gefallener Baum, der bei uns keinen Schaden angerichtet hat, aber beim Nachbarn
Abschluß mit Verpflegung: Elias, Samuel und Lukas

Baumpflanzaktion

Am Samstag, 8. Februar startete unsere große Baumpflanzaktion um Freinsheim herum: auf der Pflaumenwiese, der Apfelwiese und in der „Sauhalt“.

12 Aktive haben tüchtig mit angepackt. Unser Einsatz war von 10 Uhr bis 17 Uhr. Da war logistisch ein großer Brocken zu bewältigen: die Löcher in den verschieden harten Böden zu graben, alle Bäume fachgerecht einzupflanzen, wässern – und der Brunnen ist leer!!, die verschiedenen Grundstücke auf matschigen Wegen aufsuchen, allen Helfern eine sinnvolle Aufgabe zu geben, alle notwendigen Geräte dabei zu haben, vor dem Dunkelwerden fertig zu sein, alle Aktiven mit Essen und Trinken zu stärken…..

Alles hat wunderbar geklappt bzw. Probleme (Wasser!) wurden gut gelöst. Besonders erfreulich : neue Aktive haben uns zur Seite gestanden, NABU-Mitgliederr aus Freinsheim, Weisenheim/S und Frankenthal haben sich eingesetzt … und es hat auch noch Spaß gemacht.

Bernd und Manfred bringen die 23 Bäume, die Pflöcke und Pflanzhumus im Gator
Entladen auf der Pflaumenwiese
Der erste Pflaumenbaum wird gepflanzt
12 neue Pflaumenbäume für die Pflaumenwiese
Erst das Pflanzloch und dann Pflöcke einschlagen
Pause mit einer wohlverdienten Stärkung
Auf der Apfelwiese. Ein besonders harter, lehmiger Boden. Oliver schlägt zu
Auf der Apfelwiese werden 8 Apfelbäume alter Sorten neu gepflanzt
Monika gibt den alten Jungbäumen eine Aschdüngung. Asche vom Feuer vor zwei Wochen
„Auf der Sauhalt“ werden drei Birnenbäume aus dem Biodiversitätsprogramm (Erhaltungsbäume seltener Sorten) gepflanzt. Hier schon mit dem Treegator Wassersack versehen.
Manfred bindet den Baum an und Oliver strahlt: endlich alles geschafft!
Die Apfelwiese am Tag danach
Mögen die Bäumchen wachsen und gedeihen und irgendwann reichlich Früchte tragen!!

Nistkastenreinigung auf dem Friedhofsgelände

Am 1. Februar – also reichlich spät – haben wir die NABU- Nistkästen auf dem Friedhof kontrolliert. Das sind 20 Kästen, so gut gebaut von Theo. Das fanden die Piepmätze auch und haben sie gerne bewohnt. Keine Besonderheiten, wohl alles von Kohlmeisen benutzt, in einem kann zusätzlich noch der Kleiber drin gewesen sein -dem Nistmaterial nach zu urteilen. 2 Kästen waren leer,dafür waren in 2 anderen Doppelnester.

Theo hat den Nistkasten ausgehängt, Willi reinigt ihn mit dem Spachtel.
So hoch oben hängt der Kasten wieder in der schönen knorrigen Eiche
Das Wasser im Teich ist auch wieder klar nach dem Arbeitseinsatz letzter Woche.
Theo und Willi – na wo hängt der nächste Kasten?
Na und ich war auch dabei als Nistkastenbeauftragte

Feuer auf der Apfelwiese

Was sich in der Überschrift dramatisch anhört ist nur ein kontrolliertes Abbrennen der Reisighaufen von unserer großen Pflegeaktion am 23. November letzten Jahres.

Martin (vom BUND) hat das Feuer ordnungsgemäß angemeldet und gekonnt entzündet. Es war etwas kritisch, weil alles vom vorhergehenden Regen nass war. Aber dann hat es gut gebrannt. Manfred hat sich den 2. Reisighaufen vorgenommen und zum Lodern gebracht.

Nebenher haben die zwei noch ihre Kettensägen aktiviert und überhängende Bäume vom Nachbargrundstück entfernt. Dank des Feuers konnten wir alles aufgeräumt hinterlassen. Nun ist alles bereit für die kommende Pflanzaktion.

Martin und Manfred entzünden das Feuer
Das brennt jetzt gut!
Es ist so richtig heiß in der Nähe
Alles unter Kontrolle
Der krönende Abschluß: Bratwürste

Pflegearbeiten am Friedhofsteich in Frankenthal

Am 25.Januar dieses neuen Jahres haben wir unsere üblichen Pflegearbeiten am und im Teich auf dem Frankenthaler Friedhof durchgeführt.

Damit der Teich nicht verlandet wurde reichlich Schilf entfernt und die Ränder gereinigt vom Wildwuchs.

Unser Helfertrupp bestand aus: Manfred, Monika, Reinhard, Lukas, Willi und Bernd. Das war ganz schön anstrengend, aber in 2 Stunden bewältigt und nach einer Stärkung waren die Strapazen vergessen. Die Bilder sprechen für sich:

von links: Lukas, Willi, Reinhard, Manfred und Bernd
Reinhard: die Wathose steht Dir!
Manfred im Wasser, Bernd arbeitet zu
Lukas mit dem Freischneider, die anderen schaffen das Gestrüpp zur Seite
Willi zieht die schweren Schilfwurzeln zum Abfallhaufen
Manfred hat den schweren Job, das Schilf mit dem Pickel vom Boden zu lösen
Pause am Gator mit Frikallenbrötchen und heißem Kaffee
Fertig. Man erkennt wieder den Teich
Nun können Frösche / Kröten einziehen

Pflegearbeiten auf dem Weisenheimer (Sand) Grundstück

Wir hatten nochmal Glück mit dem Wetter am 7. Dezember: Es hatte zwar tüchtig geregnet, aber zum Arbeitseinsatz war es dann doch trocken von oben und ein Regenbogen hat uns behütet.

Gabriel bearbeitet mit dem Allmäher den Seitenstreifen
Wilfried befreit die westliche Grundstückgrenze von Büschen, Zweigen und sonstigen Überhängen
Unsere crew unterm Regenbogen

Pflegearbeiten im Kleinen Wald

Am 30. November hatten wir unseren Pflegeeinsatz im Kleinen Wald in Frankenthal. Dank guter Besetzung mit 9 Helfern kamen wir gut voran und haben um den zugewucherten Scherrschen Weiher freigeschnitten, abgesägt und weggeräumt, damit wieder Luft und Licht an den Weiher kommt.

Die NAJU hat sich in ihrem Gebiet am Acker Franck betätigt. Zum Glück, denn der geplante Pflegetermin dort im Dezember mußte abgesagt werden.

Rundrum waren wir mit unserem Einsatz zufrieden zumal das Wetter uns hold war. Alles andere sagen die Bilder – es hat Spaß gemacht!

Das „vorher“ – Bild
Unsere Ausrüstung und Helfer-Verpflegung
Eric der Profi Baumpfleger und Wolfgang
Lukas stärkt sich in der Pause
links die drei NAJU-Vertreter : Gabriel, Elias und Lukas
Mittig unser „Chef“ Manfred und drumherum die unentbehrlichen Helfer
Und nun die „danach“ – Bilder
das Gelände ist zum Teil schwierig zu bearbeiten
es wird alles wieder zuwachsen bis November 2020 !!