Jahreshauptversammlung 2018

Auch dieses Jahr führte uns die Jahreshauptversammlung wieder in das Ökumenische Gemeindezentrum Pilgerpfad. Es waren 29 Teilnehmer, darunter 27 stimmberechtigte Mitglieder anwesend.

Manfred Becker führte durch den Bericht des Vorstands. Hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte: Weiterlesen

Nistkastenreinigung im Schulhof vom KG, Westring, Klostergärten

Mit Moni habe ich im Westring die neu gehängten Nistkästen gereinigt und noch ein paar dazu gehängt. Ein gutes Gebiet!
Während am Kanal, auf dem Weg zum Jakobsplatz und am Jakobsplatz die Besetzung der Kästen rückläufig ist und unangenehm für uns wegen der vielen Hundekothaufen überall !!
Im Schulhof vom KG hatte ich ursprünglich 6 Kästen gehängt – jetzt ist es nur noch 1 intakter. Einen Kasten hatte ich bald entfernt und umgehängt, weil böse Buben in der Schulpause versuchten Papierkügelchen in die Öffnung zu werfen. Zwei Kästen fehlten jetzt, da wurden die Bäume plus Kästen entfernt…. zwei weitere Kästen wurden vom Specht so verunstaltet, daß sie nicht mehr einsatzfähig sind.
In den Klostergärten hoffen wir auf eine freudige Brutzeit.

da hat sich ein Specht ausgetobt

diese Kästen können wir vergessen

Klaus und Theo in den Klostergärten

Nistkastenreinigung auf dem Friedhof

Wir haben ja lange genug auf den Frost gewartet, der die Milben in den Vogelnestern einfriert…aber diese Saison war da nichts mit. Nicht nur die Mönchsgrasmücke überwintert nun bei Jörn, die Milben wohl auch in den Nestern.
Aber jetzt wurde es trotzdem Zeit: Theo, Willi und ich haben an einem feuchtkalten Januartag die Nistkästen im Friedhofsgelände inspiziert, gesäubert, repariert,ersetzt – je nachdem , was nötig war.

Theo und Willi bei der Nistkastenreinigung

so hängt der Kasten gut

unser Friedhofsteich im Januar

Willi und Monika haben ein Nest“ geerntet“

Mönchsgrasmücke überwintert

Seit rund vier Wochen hält sich eine weibchenfarbige Mönchsgrasmücke an meiner Futterstelle im Garten auf. Von der Art ist bekannt das sie immer öfter den Versuch unternimmt hier bei uns den Winter zu verbringen. Eigentlich sind Mönchsgrasmücken Zugvögel die den Winter in Südspanien oder Nordafrika verbringen. In den letzten Jahren wurde bei der Art auch eine Zugumkehr Richtung Süden festgestellt, d.h. die Vögel zogen im Herbst nicht Richtung Süden sondern in Richtung Großbritanien wo sie in relativ großer Anzahl mittlerweile überwintert. Ich finde es schön aber auch gleichzeitig erschreckend diesen Vogel auch im Winter bei mir begrüßen zu dürfen, da dies ja wohl doch ein klarer Hinweis ist das sich die Abläufe in der Natur verändern. Ob dies alleine ein Aspekt der Klimaerwärmung ist mag ich nicht zu behaupten, trägt aber sicherlich dazu bei. Auf jeden Fall ist meine Freundin sehr scheu, denn bis dato sind alle Versuche die Dame zu fotografieren, kläglich gescheitert. Aber ich bleibe dran ….

Veröffentlicht unter NABU

Auf der Suche nach dem Kalikokrebs – Aktion an der Isenach

Der Kalikokrebs (Orconectes immunis) ist eine invasive neozoische Krebsart.

Sie stammt aus den südlichen Teilen Kanadas und Nord-USA.

Ausgangspunkt der Invasion ist wohl die Baden-Baden Airbase. Man nimmt an, dass der Krebs ins Freie gelangte, als die Kanadischen Soldaten, die die Krebse wohl in Aquarien hielten, 1993 von der Airbase abrückten. Weiterlesen

Erste NAJU-Stunde im neuen Jahr

Am Mittwoch war die NAJU im Strandbad unterwegs. Wir haben uns den Barfußpfad angeschaut und einen Plan für seine Erneuerung aufgestellt.
Besonderes Interesse zeigten die Kinder an der Bestimmung von Bäumen, wie hier im Bild zu sehen 🙂

Liebe Grüße
ELias

Steinkauzröhren

Heute hatten wir den letzten Einsatz, um die Steinkauzröhren, vor Beginn der Brut, zu reinigen.

U.a. haben wir eine Röhre abgehängt, da der Ast inzwischen morsch war und eine verloren gegangene Klappe an einer Röhre ersetzt.

Aufgrund der matschigen Wege und der Absperrung vor dem Ranneybrunnen, haben wir beschlossen, eine Röhre auszulassen.

Jetzt hoffen wir auf einen Bruterfolg in diesem Jahr.

Nistkastenreinigung

Am 08.Januar habe ich, mit meinem Sohn, die Nistkästen im Hessheimer Viertel und am Nordring gereinigt. Die meisten Kästen waren belegt gewesen, leider auch ein paar Nester mit toten Vögeln.

In einem Kasten haben wir überraschenderweise einen kleinen Wintergast gefunden.

Grosser Pflegeeinsatz im „Kleinen Wald“

Gestern hatten wir unseren Pflegeeinsatz im „Kleinen Wald“. Zum Arbeitseinsatz sind angetreten: Manfred, Heiko, Reinhard, Theo , Wolfgang und ich. Es wurden alle Geräte eingesetzt von Kettensäge, sämtlichen Freischneidern, Astschere bis Rosenschere . Wir haben reichlich rausgeholzt und um den Scherrschen – und NABU-Weiher freigeschnitten, damit wieder Luft an die Teiche kommt. Die Stimmung war gut, das Wetter hat mitgespielt und die Verpflegung hat zum Wohlbefinden beigetragen.
Leider habe ich beim Hochladen der Fotos was falsch gemacht und alle Bilder sind gelöscht. Schade, jetzt gibt es keinen Fotonachweis.
Es war aber trotzdem ein gelungener Arbeitseinsatz, der uns allen Spaß gemacht hat.

Pflegearbeiten auf dem Weisenheimer Grundstück

Am 2. Dezember hat ein bewährter Trupp einen Arbeitseinsatz auf unseren Grundstücken in Weisenheim am Sand absolviert.Wir waren 6 Tatkräftige: 3 x Monikas und Manfred, Heiko und Reinhard.
Unser Wiesenteil wurde erstmals von uns bearbeitet und gemulcht. Im benachbarten Dickicht aus verwilderten Obsthecken haben wir Brombeeraufwuchs dezimiert und unsere Lichtungen freigeschnitten, auf denen neu gepflanzte Eichen und Vogelkirschen wachsen. Leider ist eine Eiche in diesem S

Weisenheimer Grundstück

vertrocknete Eiche

wild aufgegangene Eichen

Vogelschutzgebiet? priviliegierte Landwirtschaft??

unsere Trockenmauer und Monika R. mit Freischneider

im Dickischt

gemähte Wiese und Heckenlandschaft

das Team

ommer vertrocknet, aber wir haben wild aufgegangene gefunden und nochmal ganz kleine Babyeichen dazu gepflanzt.
Es war feuchtkalt und ein erfolgreicher Arbeitseinsatz, bei dem uns die Kartoffelsuppe mit Dampfnudeln ein akzeptabler Lohn war.

Arbeitskreis Steinkauz

Am 11.11.17 waren Hermann, Herr Marx (Vorsitzender von Natur- und Heimatmuseum in Bobenheim-Roxheim), Herr Först und ich in Bobenheim-Roxheim, um Steinkauzröhen zu hängen.

Eine Röhre konnten wir, trotz Kälte und Nässe, erfolgreich aufhängen. Einen sehr geeigneten Baum haben wir noch entdeckt. Dazu erkundigen sich die Herr Marx und Herr Först nach dem Besitzer des Grundstücks, um in unmittelbarer Nähe eine zweite Röhre zu befestigen. Da das Männchen während der Aufzucht nicht in der Röhre bleibt, hätte er die Möglichkeit, die jeweils andere zu besetzen.

Pflege auf dem Erpolzheimer Bahngrundstück

Am letzten Samstag hat eine gemischte NABU-Helfer-Gruppe das brombeerbewucherte Grundstück in Erpolzheim entlang der Bahnlinie gepflegt. Das heißt in erster Linie den Brombeerwuchs zu begrenzen und es zum benachbarten Winzer frei zu halten. Es waren drei Monikas anwesend und aktiv, plus Evelyn

das Erpolzheimer Bahngrundstück

die Helfer sind bereit

Evelyn in Action

Moni beim Freischneiden

Manfred und Heiko s Kampf gegen die Brombeeren

der Allmäher frißt sich durch

fertig

und die tüchtig arbeitenden Manfred und Heiko. Meist ist der Fotograf nicht mit im Bild – aber dabei gewesen!

Nistkastenreinigung im Strandbad

Gestern haben Theo und ich die Nistkästen im Strandbad gereinigt. Bei kühlem aber sonnigem Wetter haben wir in 2 1/2 Stunden die Nistkästen kontrolliert, gereinigt und neue gehängt- vorwiegend Blaumeisenkästen. Alle Kästen waren belegt mit Nestern, bis auf zwei offene Kästen, die aber auch als Schlafplatz benutzt wurden. In einem Kasten war ein Doppelnest von Meisen mit ungelogen 19 Eiern!!
Auf dem 2. Foto sieht man im Kasten das Nest einer Meise und darauf hat ein Kleiber sein Rindennest gebaut.

Theo bei Nistkastenreinigung im Strandbad

Monika reinigt einen vom Kleiber bewohnten Kasten

Arbeitseinsatz auf der Apfelwiese

Gestern hatten Manfred, Jörn ,Elias und ich einen Arbeitseinsatz auf der Apfelwiese. Dank der Vorarbeit von Dr. Bruder und Martin fürs Grobe konnten wir uns der Feinarbeit widmen. Jörn und Elias waren mit den Freischneidern aktiv und Manfred hat mit dem Mähwerk gearbeitet. Ich habe mich um die Jungbäume gekümmert, die Baumscheibe gepflegt und einen schützenden Weißanstrich angebracht. Nun kann der Winter kommen.

die Apfelwiese nach getaner Arbeit

auch die Jungbäume sind gepflegt und behandelt worden

Elias fährt den Gator

nach Einweisung von Manfred

unser „Arbeitsmaterial“

sicheres Verstauen der Geräte

Teichpflege auf dem Frankenthaler Friedhof

Am Samstag, 21.Oktober rückte eine entschlossene NABUtruppe an, um den Frankenthaler Friedhofsteich von einem Übermaß an Schilf zu befreien.
Zuerst hat Heiko uns mit dem Freischneider den Weg zum Teich frei gemacht.
Manfred, Heiko und Reinhard zogen sich die Wathosen an und stiegen in das Wasser. Mit Pickel und Grabgabel wurde das Zuviel an Schilf entfernt.
Moni, Evelyn und Monika haben sich den Aufräumarbeiten gewidmet: Schilf und Getrüpp entsorgt.
Natürlich war die Verpflegung der Helfer gesichert und auch das Wetter hat mitgespielt – es war angenhm temperiert und hat nicht geregnet.

auf in die Buddelhosen

letzte Absprache

Vorher- Bild

in Aktion

Teichrand erweitern

Reinhard entfernt Schilf

mit Pickel und Grabgabel

wird der Schilfwuchs eingedämmt

AK Steinkauz unterwegs

Heute haben Moni und ich unsere Steinkauzröhren gereinigt. Bleibt zu hoffen, dass es die Steinkäuze zu würdigen wissen und im nächsten Jahr wieder in Frankenthal brüten werden 🙂

Zugvogelbeobachtung am Grünstädter Berg

Knapp 20 Interessierte fanden sich am letzten Sonntag am Grünstädter Berg zu unserer Veranstaltung zusammen mit dem NABU Eisenberg/Leiniger Land ein. Leider war uns der Wettergott nicht hold und zum stürmischen Südwestwind kam kurz nach Beginn der Veranstaltung auch noch Dauerregen dazu so das die ersten Leute schon gleich wieder den Heimweg antraten. Diejenigen die dem Wetter trotzten sahen in knapp 1 1/2 Stunden rund fünfzig durchziehende Vögel- Highlights dabei waren ein durchziehender Sperber und ein in Frankenthal nicht so häufiger Kernbeißer. Die Anwesenden waren sich einig auch im kommenden Jahr dieses Event zu veranstalten,denn schlechter als dieses Jahr können die Vorraussetzungen nicht werden.

Pflegearbeiten auf der Pflaumenwiese

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Mit einem Mähwerk kann man ja ruck-zuck die zugewachsene Wiese mähen – nur um die Jungbäume herum muss man doch vorsichtig und in düfteliger Kleinarbeit vorgehen.
Hier nun mein Vorgehen auf der Pflaumenwiese:
Bild 1 so sehen die Jungbäume aus: in den Boden eingewachsener Maschendraht und zugewachsen mit Gras.
Bild 2: zuerst muss der Draht aufgeschnitten werden
Bild 3 dann kann mit der Rosenschere das Gras um den Stamm geschnitten werden
Bild 4 Nun bekommt der Stamm einen pflegenden und schützenden Bio-Baumanstrich von Neudorf
Bild 5: Jetzt kann der Kükendraht wieder als Schutz vor Wildverbiß angebracht werden.
Bild 6: So gepflegt sehen nun die Jungbäume auf der Pflaumenwiese aus

Wieder Fledermaus in Hochhausflur verirrt

Im September 2015 wurde ich von einem aufmerksamen Bewohner eines Hochhauses am Albrecht-Dürer-Ring alarmiert. Eine Fledermaus war durch ein offenes Fenster in einen der Flure eingeflogen und saß nun auf der Brandschutzsirene gegenüber seiner Wohnungstür. Besorgiserregend war, dass sie diesen Platz auch nachts nicht verlassen hatte. Wie ich bald feststellte, hatte sich das Tier offenbar irgendwie in den Spalt zwischen der Sirene und der Wand eingeklemmt. Erst nach längeren Bemühungen gelang es, sie zu befreien, und ich nahm sie in einem mitgebrachten Schuhkarton mit nach Hause, wo ich sie mit Wasser und Mehlwürmern versorgte. Da sie keinerlei Anstalten machte zu fliegen, war ich sehr besorgt, dass sie verletzt sein könnte und vereinbarte schon einen Termin mit einem Tierarzt, um zu prüfen, ob vielleicht ein Knochen an ihrem Flügel gebrochen sei. Weiterlesen

NABU Stammtisch in neuer Lokalität

Am kommenden Dienstag (03.10.) findet der NABU Stammtisch in einer neuen Lokalität statt. Wir treffen uns um 19 Uhr im Nebenzimmer der VT Gaststätte (Nachtweideweg 40). Wir freuen uns Sie dort begrüßen zu dürfen.