Begehung im Naherholungsgebiet Weisenheim am Sand

In einer gemeinsamen Aktion von BUND, NABU-Ft, Pollichia und SPD W/S wurden die Bürger zu einer Ortsbegehung eingeladen um zu sehen und zu beurteilen wie sich die Kulturlandschaft mit den Obstbäumen verändert. Vermehrt entstehen Pferdekoppeln, eingezäuntes Gebiet, hoher Fahrzeugverkehr und vermatschte Wege.
Es waren 70 interessierte Bürger anwesend und es wurde diskutiert und Lösungen vorgeschlagen.

Bürgerinformation in Weisenheim/S

Bürger-Treffpunkt Raiffeisen-/Kalmitstraße

Rodungen im Vogelschutzgebiet

Rodungen und Misthaufen

wollen wir diese Art Landschaft?

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Anlegen eines Blumenstreifens auf der Pflaumenwiese

Am Samstag, 18. März habe ich verschiedenen Wildblumensamen auf der Plaumenwiese ausgebracht und eingeharkt. Es hatte gerade geregnet. H

Monika sät und harkt ein

das soll der bunte Meter werden

diese Samen sind es

Schlüsselblumen

noch in Knospe

offentlich geht die Saat auf und wir können uns über ein Blumenmeer freuen.

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Vogelkonzert im März

Der Winter ist auf dem Rückzug und schon einige Vögel sind zurückgekehrt oder haben angefangen, wieder zu singen. Bei meinen häufigen Besuchen am Vorderen Roxheimer Altrhein und auf dem Weg dahin hörte oder sah ich schon manchen Sänger oder Schwimmer: Amsel, Singdrossel, Buchfink, Grünfink, Blaumeise, Kohlmeise, Buntspecht, Grünspecht, Grauspecht, Schwarzspecht, Kleinspecht, Eichelhäher, Elster, Fasan, Gartenbaumläufer, Hausrotschwanz, Girlitz, Zilpzalp, Graugans, Kanadagans, Nonnengans, Nilgans, Schwanengans, Höckerschwan, Blässhuhn, Haubentaucher, Zwergtaucher, Stockente, Schnatterente, Graureiher, Halsbandsittich, Haussperling, Weißstorch, Kleiber, Mönchsgrasmücke, Rabenkrähe, Saatkrähe, Dohle, Reiherente, Ringeltaube, Rotkehlchen, Star, Turmfalke, Mäusebussard, Türkentaube, Heckenbraunelle und Zaunkönig. Im Heßheimer Viertel hörte ich schon . Misteldrosseln und Stieglitze. Bitte entschuldigt die chaotische Reihenfolge der Arten. Ich habe sie aufgeschrieben, wie sie mir einfielen.

Trockenmauer Weisenheim/Sand meine Fotos

Das war eine gelungene Aktion am Samstag mit harter körperlicher Arbeit aber auch Spaß an der Sache. So viele tüchtige Helfer hatten wir noch nie – das war super, auch die Jugend ist helfend eingestiegen!!
Fortsetzung des Trocken-Mauerbaus wird angekündigt.

Saman stapelt die ausgesuchten Steine

Die Steine werden mit dem Gator aufs Feld gefahren

vorne liegen die ausgewählten Steine

die erste Lage wird mit Kies verfüllt

Monikas in Aktion

viele helfende Hände

NABU-Logo macht sich gut

links Herr Grünenthal, der Steinbesitzer und Experte

fertig für heute?

Manfred stampft – gibt es auch als Video

da ist jemand geschafft!!

ohne Worte

Abschlussbild mit allen Helfern 1

Abschlussbild 2

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NAJU-Stunde am 8. März

Hey,
da es am Mittwoch geregnet hat, waren wir im ÖGZ und haben dort Insekten und Pflanzen mikroskopiert 🙂

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Trockenmauer in Weisenheim am Sand – 2. Aktion

Heute haben wir an der Trockenmauer mit wirkungsvoller Unterstützung von Herrn Grünenthal, der uns auch die Steine geliefert hat, durchgeführt.

So sah es noch im Dezember 2016 aus:

Ausschachtung am 4. Dezember 2016

Heute wurde die Grube mit Geröll und Rheinkies verfüllt.

Geröllfüllung

Darauf kam der Rheinkies

Bedeckung mit Rheinkies

Für die folgenden Arbeiten wurden schon mal die Steine geholt.

Abschluss am 11. März 2017

 

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Steinkauzröhren auf den letzten Drücker gereinigt

Heute haben Manfred und ich auf den letzten Drücker noch die letzten Steinkauzröhren gereinigt. Da die Steinkäuze nun schon mit der Balz begonnen haben war es höchste Eisenbahn.

 

Arbeitskreis „Nistkasten“ hängt neue Kästen

Am Faschingsdienstag haben Theo und ich die restlichen Nistkästen im Augustin-Violet-Internatsdorf, dem Schulhof des Karolinengymnasiums und am Kanal gereinigt.Alle Kästen waren gut belegt – jetzt sind sie wieder sauber und die Vögel können sich ein neues Nest bauen.
Am Westring haben wir ein neues Nistkastengebiet eröffnet. 2 Kästen hatten Moni und ich schon gehängt. Nun hat Theo nochmal 5 Kästen gebaut und diese haben wir in dem vielversprechenden Gebiet aufgehängt.

Theo hängt neue Kästen am Westring

Der Arbeitskreis Nistkasten in Aktion

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Graugänse und Landwirtschaft

Um die Vorfrühlingssonne zu genießen, wandern Gertrud und ich am Samstag dem 24. Februar auf dem Bobenheimer Binnendamm in Richtung Rhein. Vom Altrhein hören wir das Geschnatter vieler Graugänse. Ab und zu erheben sich von dort kleinere Trupps Gänse und fliegen auf die unweit liegenden Ackerflächen, auf denen die jungen Weizenpflanzen mit frischem Grün zum Schmaus locken. Weiterlesen

Sonntag Mittag im Kl.Wald

Nachdem ich morgens das tolle Erlebnis mit dem Schwarzspecht gehabt habe wollte ich nachmittags noch mal raus um die restlichen Nistkästen im LSG Im Kleinen Wald zu reinigen. Da die kommende Brutsaison vor der Tür steht, war hier höchste Eisenbahn angesagt. Bei meinem Rundgang fiel mir als erstes auf das die Stadt einiges an Brombeerhecken gemulcht hat.

Leider musste ich bei meinem Rundgang aber auch feststellen, das der Vandalismus im Kleinen Wald immer stärker ausgeprägt ist. Nicht minder als vier Nistkästen habe ich zerstört vorgefunden und weitere drei Nistkästen sind spurlos verschwunden.

Ich kann nicht verstehen was Leute dazu bringt die Nistkästen zu zerstören. Ich werde die zerstörten und verschwundenen Nistkästen die nächsten Tage noch ersetzen.

Fotos zur Jahreshauptversammlung

Zu dem umfangreichen Bericht von Björn (vielen Dank) nun auch noch meine Fotos zur JHV

Pflaumenwiese

Auf der Pflaumenwiese hat nun die Agrarfirma Fleischmann die Baumstümpfe abgefräst und wir können wieder ohne Schaden zu erleiden mit dem Mähwerk darüber fahren.
Bei der Arbeit blieben einige Mulden zurück, die von Hand eingeebnet werden mußten. Dabei halfen mir zwei Asylbewerber aus Freinsheim ( die ich im Deutschkurs habe). Sie helfen immer wieder gerne. Vielen Dank!
Bei der Gelegenheit ließ ich gleich ein paar Meter auffräsen ( oder wie man das nennt?), um dort Samen auszustreuen und eine blühende Wiese anzulegen – einen „Bunten Meter“, für Insekten und Vögel.

Schwarzspecht

Heute morgen konnte ich mehrmals einen Schwarzspecht im Kl. Wald beobachten. Hab ich hier schon einige Jahre nicht mehr gesehen. Er war über die ganze Zeit die ich draussen war auch sehr ruffreudig.

NAJU-Stunde am 8. Februar

Hey,
Nach langer Pause meldet sich die NAJU wieder zurück 🙂
Gestern fand unsere erste Gruppenstunde im Jahr 2017 statt. Wir waren im Strandbad und haben uns um den Barfußpfad gekümmert 😉

Leider schließt das Strandbad schon um 16.30 Uhr, deshalb;
Das nächste Mal geht’s weiter 😉

Liebe Grüße,
Elias

Besuch im NSG Am Spieß in Worms-Rheindürkheim

Heute war ich erstmals im NSG Am Spieß bei Worms-Rheindürkheim. Sehr beeindruckend was dort in den letzten Jahren für ein Kleinod entstanden ist. Kornweihe, Silbereiher und Krickente waren toll zu beobachten. Die Fotos wurden mit Hilfe des angeschaffte Adapters für´s Handy durch´s Spektiv aufgenommen. Zum Teil waren die Vögel mehrere hundert Meter entfernt. Ich werde dieses Gebiet auf jeden Fall in demnächst ein Monaten noch öfters besuchen.

Jahreshauptversammlung 2017

Wieder einmal trafen wir uns zur Jahreshauptversammlung im Kleinen Saal des Ökumenischen Gemeindezentrums Pilgerpfad. Zur diesjährigen Versammlung waren 28 Teilnehmer erschienen, 26 Stimmberechtigte. Unser erster Vorsitzender Manfred Becker leitete die Veranstaltung.
Der erste Tagesordnungspunkt war der Bericht über das vergangene Geschäftsjahr. Ein besonderer Dank an Frau Hornig, allen Helfern, den Spendern und der Stadt Frankenthal. Hier besonders den Herren Vogt und von Osten. Der Mitgliederstand zum Ende des letzten Jahres lag bei 910.
Die Georg Hornig Gedächtnis Stiftung ermöglichte die Anschaffung eines Mähwerks und einer Wildkamera. Weiterlesen

Einflug der Wacholderdrosseln

Nur noch Stadttauben, Elstern, Raben-und Saatkrähen, jedoch kaum noch kleine Singvögel sind in unseren Städten und in unseren Grünanlagen  zu sehen, so lauten die Klagen besorgter Vogelfreunde. Ihre liebevoll eingerichteten Futterplätze werden nur noch selten von den Kleinvögeln aufgesucht. Selbst die doch sonst als häufigster Gast zu beobachtende Kohlmeise macht sich an den reich gedeckten Tischen rar. Was ist bei uns los? Haben plötzlich alle Singvögel keinen Hunger mehr? Weiterlesen

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NABU-Weiher – Teil 2

Am Samstag, den 28. Januar, haben wir quasi in einer Notaktion unsere Arbeit am NABU-Weiher fortgesetzt. Wegen des angekündigten Tauwetters war Eile geboten, denn wir mussten

  • einen großen Stammabschnitt vom Eis tragen, den Chaoten vom provisorischen Lagerplatz auf das Eis geschafft hatten,
  • die Arbeiten am Ostufer fortsetzen. Diese Arbeiten waren nur vom Weiher aus möglich, weil das Ufer wegen seiner Steilheit kaum begehbar ist und
  • die provisorisch gelagerten Stammabschnitte beseitigen, um sie Vandalen unzugänglich zu machen

Unsere Arbeit begann schon um 8:00 Uhr morgens. Wolfgang Bauer, Moni und Jörn waren mit dabei. Wir hatten 2 Motorsägen und einen Freischneider im Einsatz und haben in großer Eile bis 12:30Uhr gearbeitet.Danach stand die Fahrt nach Kaiserslautern zur Bezirksgruppensitzung an.

Mein Dank gilt allen genannten Helfern. Wir haben es tatsächlich geschafft, das Ufer ringsum von wucherndem Bewuchs zu befreien. Speziell am Ostufer ragten Bäume und Brombeeren weit in die Wasserfläche hinein. Die mussten beseitigt werden. Jetzt hoffen wir, dass der Weiher genug Luft bekommt, um sich wieder zu regenerieren

Trotz aller Eile gab es auch eine kleine Erholungspause zwischendurch.

Letzte Aufräumarbeiten am Ostufer

Fertig! Der Weiher ist nun befreit.

Uferbefreiung am NABU-Weiher im Kleinen Wald

Der NABU-Weiher ist zur Zeit in einem traurigen Zustand. Er wird von Bäumen, und Büschen so bedrängt, dass er regelrecht erstickt wird. Ein Luftaustausch durch Wind ist schier unmöglich. Wir haben nun das kalte Wetter genutzt, um den Uferbewuchs des Weihers zurückzunehmen. Da nun der Teich zugefroren war, kam man an Bewuchs heran, der sonst unerreichbar ist. Unter der fachkundigen Anleitung des Herrn von Osten, Baumpfleger der Stadt Frankenthal, haben wir heute mit Kettensägen Bäume auf Stock gesetzt oder komplett gefällt. Ziel war es, ökologisch wertvolle Arten, wie Hartriegel oder Holunder zu erhalten. Diese wurden zwar auch zurückgenommen, jedoch so behandelt, dass sie im Frühjahr wieder austreiben können. Dank der tatkräftigen Unterstützung von Moni, Evelyn, Herrn von Osten, Wolfgang und Heiko haben wir mehr geschafft als erwartet. Mit einer weiteren Aktion kann die Arbeit dann wohl abgeschlossen werden. Aber auch das, was wir heute erreicht haben, kann sich schon sehen lassen.

 

Neujahr auf der Apfelwiese

da ist mir Björn zuvorgekommen…gerade wollte ich meine Bilder einstellen von einem feucht-kalten Nebeltag am 1. Januar2017 mit wunderschönen gefrorenen Raureifstilleben.