Schmetterlinge im November

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Bild 1 Männchen des “Kleiner Frostspanner”

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Bild 2 Kleiner Frostspanner Kopulation

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Bild 3 Kleiner Frostspanner Eier an Baumknospe

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Bild 4 Kleiner Frostspanner Raupe

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Bild 5 Kleiner Frostspanner Puppe

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Bild 6 Kleiner Frostspanner Männchen

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Bild 7 Großer Frostspanner Männchen . Fühler nach vorn gestreckt.

Der 26. November ist ein mäßig kühler Tag. Wir haben den Wanderfalkenhorst am Turm der Zwölf-Apostel-Kirche gereinigt, und meine Helfer beeilen sich, um pünktlich nach Hause zum Mittagsmahl zu kommen. Aber ich trödele noch ein wenig herum und entdecke ca. 2 cm große Schmetterlinge, die reglos an der südlichen Kirchenwand sitzen. Meine Zählung ergibt, dass sich über  50 Exemplare dieser Falter in Reichweite meiner Augen aufhalten. Unschwer kann ich sie als kleine Frostspanner (Operophtera brumata) bestimmen, aber dazwischen halten sich einige ca. 3 cm große Falter auf, die mir unbekannt sind und die ich deshalb auch nicht bestimmen kann.  Bei Frostspannern haben nur die  Männchen Flügel. Die Weibchen hingegen besitzen nur Flügelstummel und sind deshalb nicht flugfähig. Sie verströmen  einen für Frostspannermännchen betörenden Duftstoff, den diese kilometerweit wahrnehmen und der sie in den kalten Nächten zwecks heißen Liebesspiels zu den Weibchen führt.  Nur im Herbst, wenn alle anderen Schmetterlinge auf die verschiedensten artspezifischen Weisen versuchen, die kalte Jahreszeit zu überstehen, erwacht bei den Frostspannern die Liebeslust und ein neue Frostspannergeneration wird gezeugt.  Nach der Paarung legen die Weibchen bis zu 300 Eier, aus denen im Frühjahr gefräßige Raupen schlüpfen. Im Sommer spinnen  die Raupen  einen  feinen Faden, an dem sie sich zum Boden abseilen. Dort verkriechen sie sich zum Verpuppen unter die Erde. Im Herbst verlassen sie als Falter die Puppe, um nur wenige Tage  ohne Nahrungsaufnahme zu leben und um für Nachwuchs zu sorgen.  Der eigentümlichen Fortbewegungsart ihrer Raupen und die Vorliebe der Falter für die kalte Jahreszeit haben diesen Schmetterlingen ihren Namen zu verdanken. Der gute Appetit der Raupen auf junge Knospen und frische Blätter und ihre große Anzahl kann an Obstbäumen, Eichen, Buchen, Ahorn und Hainbuchen zu Fraßschäden führen, von denen sich die Bäume jedoch bald wieder erholen. Mit Leimringen kann man zumindest die Obstbäume vor den Raupen schützen. Unseren Singvögeln kommen die Raupen während der Aufzuchtzeit als perfekte Kindernahrung gerade recht. Deshalb sollten in jeder Obstplantage recht viele Nisthilfen den Vögeln zur Verfügung stehen. Auch Schlupfwespen stechen die Raupen an und legen ein Ei in den Raupenkörper und verschaffen somit ihrem Nachwuchs einen lebenden Nahrungsvorrat. Ein Insektenhotel in einer Obstplantage ist als Schutzmaßnahme gegen Raupenfraß bestens zu empfehlen.

Übrigens, Herr Dr. Michael Ochse aus Weisenheim bestimmte den mir unbekannten Schmetterling auf meine Anfrage als ” Großen Frostspanner” (Erannis defolaria).

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Säubern des Wanderfalkenhorsts

Hoch über den Dächern von Frankenthal hält der Wanderfalke Auschau nach einem geeigneten Brutplatz. Vielleicht gefällt es ihm mal wieder, nach längerer Abwesenheit, auf dem Turm der Zwölf-Apostel-Kirche seinen Nachwuchs groß zu ziehen. Um dafür die Voraussetzungen am Brutkasten zu treffen, sind Moni, Iris, Hermann und Willi am Samstag, den 26.11.2016, auf den Turm, vorbei an den riesigen Glocken, hochgestiegen. Zuerst wird die alte Sandunterlage im Horst entfernt. Nach ordentlichem Säubern kommt der frische Sand, gleichmäßig verteilt, auf den Brutplatz. Die Nabu-Helfer finden in der Umgebung des Horsts Gewölle und Beutereste von Vögeln. Sogar eine Limikole, wahrscheinlich eine Uferschnepfe, ist dabei. Bestimmt hat der Wanderfalke die fliegende Schnepfe in der Nähe des Silbersees im Sturz geschlagen und die Beute hierher geschleppt. Hermann hatte vor kurzer Zeit einen männlichen Wanderfalken, einen Terzel, auf dem Gesims des Turms gesichtet. Nach dem schweren Aufstieg geht es nun erleichtert, wieder vorbei an den Glocken, abwärts zum Ausgang. Nun kann der Wanderfalke kommen.

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Waldkauzkasten für den Friedhof

Heute Mittag haben wir mit Pressebeteiligung unseren ersten Waldkauzkasten im Friedhof an einer Eiche auf unserem Patenschaftsgelände beim NABU-Tümpel angebracht. Die Arbeit wurde von unserem neuen Mitglied Eric Seiler, gelernter Baumkletterer, durchgeführt. Es war eine gelungene Aktion.

Der Kasten wurde mit 2 Spannbändern am Stamm befestigt, so dass das Dickenwachstum des Baumes nicht eingeschränkt wird. Durch die Spannschlösser ist jederzeit eine Nachjustage möglich. Bewährt habendsc07466 sich auch die Kistengriffe als Befestigungspunkte am Kasten.

Mit viel Seiltechnik wurde die Aktion in insgesamt 2 Stunden durchgeführt.

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Der Kasten ist befestigt

Ausgekühlt aber froh blicken wir auf unser Werk.

Das neue Mähwerk wird auf der Apfelwiese eingeweiht

Am Freitag bekam der NABU Frankenthal sein neues Mähwerk. Eine Supermaschine mit tollen Eigenschaften: sie passt auf den Gator. Eine Person kann sie alleine ein- und ausladen, sie frißt Brombeerranken, hohes Gras und Gestrüpp und zerkleinwert es – eine Wunderwerk, das uns die Arbeit sehr erleichtert.
In kleiner Besetzung (Manfred, Monika und Peter) haben wir am Samstag in 5 Stunden die Apfelwiese in einen Top-Zustand versetzt.
Die Wiese wurde samt Brombeeren gemäht, auch die schwierigen Ecken am Sauborngraben, die neu gepflanzten Apfelbäume bekamen einen schützenden Weißanstrich und einen Verbissschutz sowie einen ersten Schnitt, alle Nistkästen wurden gereinigt und neue gehängt. Fazit: 100% Belegung, z. T mit Doppelnestern. Außerdem haben wir das Altholz von unserer letzten Pflegearbeit weggeräumt.
Es hat Spaß gemacht und sieht jetzt vorbildlich nach Streuobstwiese aus mit Altbestand und jungen Bäumen. Die Bilder sprechen für sich!

Exkursion zum Roxheimer Altrhein/Silbersee

Unsere heutige Exkursion führte uns zum Roxheimer Altrhein/Silbersee. Bei dieser Exkursion waren auch Interessierte vom NABU Worms dabei. Gleich zu Beginn wurden die Teilnehmer von einem GRAUSPECHT begrüßt. Auf dem hinteren Roxheimer Altrhein konnten wir neben SILBERREIHER auch mehrere TAFEL-, REIHER-, LÖFFEL- und KRICKENTEN beobachten. Auch HAUBENTAUCHER und KORMORAN konnten bei der Jagd beobachtet werden. Nachdem sich ein EISVOGEL kurz gezeigt hatte, konnten wir auf dem Silbersee noch mehrere andere Arten wie z.B. MITTELMEERMÖWE, ZWERGTAUCHER und NILGANS beobachten. Letztere besetzen sogar schon vereinzelt in der Graureiher/Kormorankolonie Nester und verteidigten diese auch gegen Artgenossen. Auch ein WEISSSTORCH konnte beobachtet werden. Alles in allem war es für die 15 Teilnehmer ein schöner Vormittag mit insgesamt 24 beobachteten Arten.

 

Pflegemaßnahmen auf unserem Apfelbaumgrundstück

Auf unserem Apfelbaumgrundstück haben wir am letzten Dienstag  Pflegemaßnahmen durchgeführt und fünf neue Bäume gepflanzt. Hierbei wurden wir von vier Migranten unterstützt, die im nahen Freinsheim untergebracht sind. Es war ein schöner Mittag und es wurde viel geschafft 🙂

Aktualisierung Internetauftritt

Heute wurden wieder einige Änderungen an unserem Internetauftritt durchgeführt. So erstrahlt die Seite Arbeitskreise in neuer frischer Optik und wurde bei der Gelegenheit auch inhaltlich aktualisiert. Entsprechend dem NABU Design, haben wir die Jobbörse in Ehrenamtsbörse umbenannt, was dann auch einige Anpassungen bei den Verlinkungen nach sich zieht. Wir hoffen die Änderungen gefallen euch.

Ehrenamt: Erntehelfer

Aufgabe:
Sie helfen uns bei der Ernte auf unseren Streuobstwiesen (Johannisbeeren, Äpfel, Pflaumen, Quitten).

Anforderung:
Umgang mit Leitern, Arbeiten in der Höhe

Sie lernen dabei:
Im Team zu agieren.

Zeitaufwand:
1-5 x pro Jahr ca. 3 Stunden

Pflegeaktion und Grundsteinlegung für Trockenmauer in Weisenheim am Sand

Am Samstag, 19. November rückte unser Trupp in Weisenheim am Sand an, um die Vorarbeiten für das Fundament der geplanten Trockenmauer zu machen. Die Trockenmauer für Eidechsen etc, ist Reinhards Projekt. Manfred hat erst einmal zwei Büsche mit der Kettensäge niedergemacht, damit Platz für die Mauer ist und sie genug von der Sonne beschienen werden kann.
Nun haben Reinhard, Heiko, Manfred und die Flüchtlinge Saman und Hamidullah den Graben ausgehoben für das geplante Fundament. Weiterlesen

Bundesvertreterversammlung in Essen

Am letzten Wochenende war ich bei der Bundesvertreterversammlung des NABU als Deligierter aus Rheinland-Pfalz. Diese fand im Weltkulturerbe Zollverein in Essen statt. Ein atemberaubender Anblick wenn man so sieht wie noch vor wenigen Jahren hier in bis zu 1500 Meter Tiefe Kohle abgebaut wurde und was dazu für Maschinen benötigt wurden.

Insgesamt knapp 400 Deligierte aus ganz Deutschland berieten an dem Wochenende verschiedenste Themengebiete von Satzungsänderungen bis hin zu Resolutionen. Alles in allem hat es wieder sehr viel Spaß gemacht auch mal etwas auf bundesebene mitzuentscheiden. Apropro Bund … am Samstag war Bundesumweltministerin Hendricks zu Besuch und referierte über die neuesten Entwicklungen in der Bundesumweltpolitik.

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Seht Euch mal die Wanze an, wie die Wan…..

Donnerstag 03. November 2016

“Komm schnell zu mir auf den Balkon, hier sitzt ein seltsamer Käfer” ruft Gertrud. Bis ich jedoch mit dem Fotoapparat den Balkon betrete, ist der Käfer nicht mehr zu sehen. Nach einer Weile entdecke ich das Tierchen auf unserer Fensterbank und merke schnell, dass der angebliche Käfer eine Wanze ist. “Nur was ist das für eine seltsame Art?” so frage ich mich beim fotografieren der mit einer Körperlänge von etwa 2 cm doch recht großen Wanze. Weiterlesen

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Sonntagserlebnis mit Eisvogel

Am Sonntag schreckte mich ein Hilfeschrei meines Mannes auf:” da ist ein Vogel gegen die Scheibe geflogen, der ist ganz bunt, war noch nie hier, jetzt liegt er auf der Bank und japst, komm schnell”.
Da lag er bäuchlings mit dem typischen blau-grün-schillernden Rückenkleid – ein Eisvogel. Den haben wir hier noch nie gesehen, schon gar nicht im Garten. Sollte er Interesse an unseren Goldfischen im Teich gehabt haben.? Weiterlesen

Pflege des Friedhofsteichs

Am dritten Samstag im Monat Oktober trafen sich die NABU-Helfer am zuwuchernden Friedhofsteich in Frankenthal. Willi, der sich um den Teich kümmert, freut sich, dass die fleißigen Helfer gekommen sind. Alle zwei Jahre wird der Teich entschlammt und das viele Schilf reduziert. Nach einiger Zeit sieht man schon wieder freie Flächen von Wasser. Die starken Helfer, Manfred und Reinhard, stehen im Teichwasser packen die Wurzeln des Schilfs und reißen diese heraus. Nach der schweren Arbeit wird eine Kaffeepause eingelegt. Monika kümmert sich um das Wohl der Helfer und arbeitet fleißig bis zum Schluß mit.

Webseite auf neues Design umgestellt

Nach einem Tag Arbeit ist der erste Schritt der Umstellung unserer Homepage www.nabu-frankenthal.de auf das neue NABU Layout vollzogen. Es wird in den kommenden Tagen sicherlich noch einige Veränderungen geben. Schaut doch einfach mal auf unserer Seite vorbei und gebt uns Rückmeldung wie euch das neue Design gefällt.

Lachmöwen- und Küstenseeschwalbenkolonie

Mit dem Trekkingrad bin ich um Deutschland geradelt. Für mich bedeutet das Radeln Freude. Deutschland auf dem Fahrrad zu erleben zeigt, wie schön unser Land ist. Ab und zu werde ich darüber, besonders über Natur und Umwelt, berichten.

An der Küstenlinie der Nordsee begrüßt mich vor dem riesigen Eidersperrwerk mit großem Geschrei eine brütende Lachmöwen- und Seeschwalbenkolonie.

Eines auf dem Besichtigungspodest aufgestelltes Schild informiert:

Zur Brut sind Lachmöwen gut an ihren braunen Gesichtern zu erkennen. Sie brüten im Wattenmeer erst seit 1931, davor nur im Binnenland und an der Ostsee. Heute ist die Möwe an der Westküste Schleswig-Holstein weit verbreitet.

Achtung! Während der Brutzeit können sich die Küstenseeschwalben durch Sie gestört fühlen. Verhalten Sie sich am Geländer äußert ruhig und halten Sie ein Meter Abstand, damit Sie nicht angegriffen werden.

Die Küstenseeschwalbe mit ihrer schwarzen Kopfkappe ist ein eleganter, schneller und aggresiver Flieger. Mich hat sie auf jedem Fall in Ruhe gelassen.

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Dünensandlaufkäfer

Trotz starker Hitze fahre ich zur Winzergenossenschaft Palmberg, um dort in der Sandgrube nach Dünensandlaufkäfern zu suchen. Einige Bienenfresser, zwei Wiesenpieper, sowie einen Grauspecht, den ich hier schon mehrmals antraf, kann ich so ganz nebenbei beobachten. Viele Kohlweißlinge flattern von Blüte zu Blüte um von deren Nektar zu naschen. Bald erreiche ich eine von niederen Pflanzen spärlich bewachsene sandige Fläche.  Bei jedem meiner Schritte fliehen fliegend oder laufend die flinken Dünensandlaufkäfer vor mir. Weiterlesen

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Die heiße Phase für den Frankenthaler Bauernmarkt läuft

Am nächsten Wochenende ist es wieder so weit wir präsentieren uns mit einem Stand auf dem Frankenthaler Bauernmarkt. Da gibt es viel zu tun und jetzt sind wir mitten in der Endphase der Vorbereitungen. So wurde z.B. schon vor einigen Wochen mit der Erstellung eines neuen Flyers über unsere NABU Gruppe begonnen. Diese wurden heute von der Druckerei geliefert. Parallel dazu wurden die “Lagerbestände” gefüllt, damit wir auch dieses Jahr wieder viele schöne Dinge, wie z.B. Plüschtiere, Ansteckpins und Broschüren, auf dem Bauernmarkt anbieten können. Außerdem wurden unsere Bestände an Luftballons wieder aufgefüllt und neue Werbeanhänger für diese gedruckt. Natürlich wurden auch Einsatzpläne erstellt, damit am Stand immer genügend Ansprechpartner anwesend sind und auch der Auf- und Abbau will natürlich organisiert sein. Viel Arbeit steckt in der Vorbereitung solch einer Veranstaltung. Jetzt hoffen wir, dass das Wetter mitspielt und wir viele Besucher auf dem Frankenthaler Bauernmarkt begrüßen dürfen.

Zehn Jahre Sumpfschildkrötenprojekt

Die Europäische Sumpfschildkröte galt in Rheinland -Pfalz, ebenso wie in den meisten deutschen Bundesländern, als ausgestorben. 2006 begann der NABU-RLP mit den Vorbereitungen des Wiederansiedlungsprojektes. Weiterlesen

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Pflaumenwiese ist gemäht

Gestern hat Dr. Bruder dankenswerterweise unsere Wildwuchs-Pflaumenwiese gemäht. Es war höchste Zeit und nur schwer zu bewältigen.
Die Pflaumenbäume haben wenig getragen dieses Jahr, viel wurmig oder von der Essigfliege angestochen, aber für den Privatgebrauch hat die Ernte gereicht.
Von unseren 5 Jung-Pflaumenbäumen haben zwei den Sommer nicht überlebt.
Die 10 gepflanzten Büsche für die Vogelschutzhecke sind alle angegangen und sehen gut aus, auch wenn sie noch sehr klein sind.
Die Johannisbeerbüsche sind teils abgängig und tragen nicht mehr so gut.

Kontrolle des Wanderfalkenhorstes

Am Samstag d. 20.08.2016 bestiegen Hermann und Jörn den Turm der Zwölf – Apostel – Kirche, um den Horstkasten zu inspizieren. Offensichtlich wurde der Turm in jüngster Zeit nicht regelmäßig von Wanderfalken angeflogen. Es wurden weder Speiballen noch Beutereste gefunden. Im Frühjahr wollte sich hier zwar ein junges Wanderfalkenweibchen ansiedeln, doch leider verunglückte es und ist deshalb wahrscheinlich in der freien Wildbahn nicht mehr überlebensfähig. Weiterlesen