Fledermaus im Hochhausflur

Fledermaus in Notlage
Fledermaus in Notlage

Am Dienstag, dem 08.09.2015 erreichte ein Hilferuf – erst telefonisch, dann per Mail – Heiko Weissgerber bei der Servicestelle des NABU-Frankenthal. Im Flur des 5.OG eines Hochhauses im Albrecht-Dürer-Ring hatte sich eine Fledermaus einquartiert. Das ist zwar an sich nichts Ungewöhnliches, besonders um diese Jahreszeit, in der die Fledermäuse gerne herumschwärmen, um ihre nähere und weitere Umgebung zu erkunden und dabei auch gelegentlich in Wohnhäuser einfliegen. Normalerweise genügt es dann, ein Fenster weit zu öffnen, damit die Tiere spätestens am Abend den Raum wieder verlassen. In diesem Fall hatte sich die Fledermaus aber anscheinend zwei Tage lang nicht von der Stelle bewegt, sie blieb die ganze Zeit an die Sirene der Brandmeldeanlage geklammert. „Fledermaus im Hochhausflur“ weiterlesen

Bauernmarkt 2. Tag

Auch am Sonntag blieb uns das Wetter für den Bauernmarkt hold. Trotz der vielen kulturellen Angebote im Umkreis war der Bauernmarkt in Frankenthal wieder gut besucht und wir konnten einige gute Gespräche führen und Informationen geben. Erfolgreich war auch der Verkauf unserer Apfelsaftboxen.
Heute fand sich die NAJU ein und verteilte Luftballons und Fabian machte sich einen Spaß daraus sie an seinen Haaren anzubinden.

Bauernmarkt 1. Tag

Der erste Tag des Frankenthaler Bauernmarktes ist vorbei und es hat sich wieder einmal gelohnt daran teilzunehmen. Erfreulicherweise haben wir ja mittlerweile auch einige Stammgäste, die uns jedes Jahr wieder gerne an unserem Stand besuchen. Viele Passanten haben sich auch wieder die Zeit genommen das Rätsel unseres bunten Blumenstraußes in Angriff zu nehmen. Auch dieses Jahr konnten wir wieder viele Kinderherzen  erfreuen mit den blauen Luftballons mit unserem NABU Logo.

Sturmschäden auf unseren Grundstücken

Jörn war heute auf unseren Grundstücken in Freinsheim und was er dort vorgefunden hat, ist nicht schön. Der Sturm hat erhebliche Schäden angerichtet, wie man auf den Bildern von Jörn deutlich sehen kann. Die Weide steht glücklicherweise nicht auf unserem Grundstück, sondern bei unserem Nachbarn. Da steht der nächste Arbeitseinsatz bevor und nicht wie geplant die Ernte, sondern erst einmal das aufräumen.

Heilpflanze am Friedhofsteich

Foto: Willi Schneider
Foto: Willi Schneider

Der Blutweiderich liebt feuchte Stellen und so auch das kleine Biotop im Parkfriedhof. Die rotviolette, ährenförmige Blüte fällt schon von Weitem auf. Man vermutet fast, dass es eine Zierpflanze ist. Der Blutweiderich ist aber eine Heilpflanze. Als Tee getrunken, kann er den Blutzucker senken. Man könnte diese heilende Pflanze am Friedhofsteich ernten, aber schöner ist es, man bewundert den Blutweiderich mit den braunen Rohrkolben am Friedhofsteich.

Mahd auf der Apfelwiese

Diese Woche war es soweit: Unser Helfer in Sachen Mahd ist mit seinem John Deere Traktor über die Pflaumenwiese und Apfelwiese gefahren. Mann, hat das gestaubt, sooo trocken. Das Gras stand mir bis zur Nase – so hoch. Auf den Bildern sieht man vorher – nachher Effekt: Jetzt sieht es wie eine schöne Parklandschaft aus mit ein paar Blumeninseln, die für die Schmetterlinge stehen geblieben sind. Übrigens- die Äpfel sind recht klein – zu grosse Trockenheit diesen Sommer, dafür sind es viele. Sogar die Klaräpfel tragen reichlich und wollen schon geerntet werden.
Ganz herzlichen Dank an unseren Helfer!!

Vorstandssitzung im Grünen

Die gestrige Vorstandssitzung fand traditionell bei Monika im Garten statt. Dadurch, dass auch einige unserer Aktiven teilgenommen haben, waren wir mit zwölf Teilnehmern eine große Gruppe.

Monika verköstigte uns wieder mit vielen Leckereien und zum Abschluss gab es eine Führung durch den Garten, in dem es so manches zu entdecken gibt. Einzig die Temperaturen hätten etwas höher sein können.

Vielen Dank Monika für den schönen Abend.

„verrückte“ Bachstelze eingefangen

Heute waren Jörn und ich in einer Eppsteiner Arztpraxis um in einer Kooperation von NABU und Wildvogelauffangstation Nonnenhof eine Bachstelze einzufangen, die dort seit fast zwei Monaten für Unruhe sorgte. Immer wieder flog der Vogel gegen die Fensterscheiben, wohl weil er dort in seinem Spiegelbild einen Rivalen zu erkennen glaubte. Auch auf die Scheiben aufgebrachte Motive konnten ihn nicht von seinem Tun abhalten. So ein Verhalten ist zwar häufiger zu beobachten, doch normalerweise endet das nach wenigen Tagen wieder, spätestens mit Abschluss des Brutgeschäfts. „„verrückte“ Bachstelze eingefangen“ weiterlesen

Steinkäuze brüten wieder im Raum Frankenthal

SteinkauzGestern waren Hermann, Reinhard, Heiko und ich unterwegs um die angebrachten Steinkauzröhren zu kontrollieren. Nach den tollen Erfahrungen aus dem letzten Jahr ging es voller Elan ans Werk. Röhre für Röhre wurden kontrolliert, jedoch hatten wir zunächst nur das Gefühl Nisthilfen für Marder, Star und Meise installiert zu haben. Fast zum Ende unserer dreistündigen Tour hatten wir dann aber doch noch das von uns erhoffte Erfolgserlebnis. In einer Röhre waren 4 junge Steinkäuze erbrütet worden!!! „Steinkäuze brüten wieder im Raum Frankenthal“ weiterlesen

NABU Garagen entmüllt

Am letzten Samstag haben Monika, Manfred,Heiko,Elias und ich unsere Garagen mal gründlich entmüllt und entstaubt. Jetzt ist wieder eine gewisse Grundordnung zu erkennen, welche ich in den kommenden Wochen noch etwas ausbaue. War ein schöner Vormittag, hat Spaß gemacht. Danke an alle Helfer und an Monika für die wieder mal hervorragende Versorgung mit Getränken und Stückchen.

Schwanenblume

Gestern haben wir: Manfred, Monika und drei NAJUler: Elias, Fabian und Lukas unter Hermanns Anleitung die „Schwanenblume“ wieder angesiedelt.
Hermann, der Initiator und Spender der 30 Wasserpflanzen führte uns ins renaturierte Isenachgebiet in Mörsch. Dort haben wir mit Spaten, Gummistiefen und Wathose ausgerüstet – innerhalb einer Stunde die rosablühende Schwanenblume – auch fälschlicherweise Blumenbinse genannt – in die Erde im Wasser gebracht.
Zum krönenden Abschluss kamen auch noch 2 Schwäne vorbei und begutachteten unser Werk.
Sicher folgen noch weitere Fotos dieser Aktion.
Dank an Hermann und seine Idee!!!

Schleiereulen Dirmstein

Heute konnte ich die Schleiereulen im Dirmsteiner Kirchturm beringen. Allen fünf Jungen geht es sehr gut und sind gut genährt . Der Dirmsteiner Pfarrer Albrecht ist so begeistert von seinen fliegenden Kirchenbewohnern, das er drum gebeten hat, das ich im kommenden Herbst noch einen zweiten Nistkasten im Kirchturm installieren soll.

Nistkästen im Kleinen Wald

 

Gestern habe ich angefangen die ersten jungen Kohlmeisen in den Nistkästen zu beringen. Rund 100 Vögel wurden mit Ringen der Vogelwarte Radolfzell markiert und in den nächsten Tagen kommen noch einige weitere dazu. Auch beim Rundgang durch den Kleinen Wald mit Nistkastenkontrolle am 14.05. sollten noch einige Meisen zu beringen sein. Interessierte sind zu dieser Veranstaltung gerne willkommen. Infos dazu auf unserer Homepage.

 

Stammtisch

Heute fand wieder unser monatlicher Stammtisch im Ristorante Da Toni statt. Er war mit 16 Teilnehmern wieder einmal gut besucht. Es gab einen kurzen Bericht über die Aktivitäten im letzten Monat. Hierbei wurde unter anderem auf die geringe Teilnahme bei den Exkursionen am 1. und 3. Mai hingewiesen, welche sicherlich auch mit dem Wetter in Zusammenhang stehen. Jörn berichtete, dass die ersten Bienenfresser zurück sind. Besonders erfreulich war, dass Frau Acker uns besuchte, Sie hat Kontakt zu uns aufgenommen, weil Sie uns als Fotografin unterstützen möchte.