Freischneider und Mähwerk in AktionErpolzheim am Bahndamm und Schlittgraben
Am Samstag, 16.2. hatten wir unsere letzte Pflegearbeit für die Wintersaison erfolgreich absolviert. Unser schwieriges Erpolzheimer Bahndammgrundstück wurde in erster Linie von überwuchernden Brombeeren befreit.
Akteure waren diesmal Manfred, Monika, Moni und Lukas.
Am 13. Februar gab es nochmal einen Pflegeeinsatz auf der Apfelwiese. Auf Martins Anregung hin und mit seiner tatkräftigen Hilfe haben wir den Zaun auf der Nordseite von Brombeeren befreit bzw. den Bewuchs stark eingedämmt und überhängende Bäume entfernt. Das war ein schweißtreibender Einsatz mit Motorsägen und Freischneider! Manfred und Martin waren mit der Kettensäge aktiv und Theo mit dem Freischneider. Ich habe mich mit der(Jung-) Baumpflege beschäftigt und Äste weggeräumt. Von 10 bis 15 Uhr haben wir gearbeitet!!
Ziel unserer Maßnahme war, den Teich wieder auf seine ursprüngliche Größe zu bringen. Gras und Schilf waren vom Ufer aus in den flach profilierten Teich vorgedrungen. Zeitweise war im späten Sommer kaum noch Wasser zu sehen.
Gestern, am Samstag, den 19. Januar 2019, haben wir die im letzten Jahr angefangene Teichpflege fortgesetzt.
Vorbereitung zum Einsatz. Man erkennt den zugewachsenen Teich.
Diese Maßnahme war jetzt recht radikal. Wir sind aber zuversichtlich, dass sich im Frühjahr alles wieder schnell zurechtwachsen wird.
nach getaner Arbeit. In der Mitte haben wir die Schilfgruppe stehen gelassen.
Nun haben wir einen Ausgangspunkt erreicht, wo sich eine Pflege wieder mit geringerem Aufwand durchführen lässt, vorausgesetzt man führt diese einigermaßen regelmäßig durch.
so sah der Teich am 19. Januar 2019 nach unserer Pflege aus. Die Randsteine sind nun wieder sichtbar. Jetzt muss nur noch wenig Wasser aufgefüllt werden.
Heute erlitt unsere Arbeit für den Naturschutz einen Rückschlag. Jörn meldete, dass unsere linke Garagentür eingedrückt und zerstört sei.
Ich habe daraufhin die Polizei informiert und den Schaden aufnehmen lassen. Anschließen habe ich mit grobem Werkzeug das Tor soweit bearbeitet, dass es sich wieder öffnen und schließen lässt. Durch die Verformung hielt nur noch ein Riegel das Tor zu.
Leider folgten heute außer mir nur zwei Personen unserem Aufruf eines Spazierganges durch das Frankenthaler Strandbad. Kurz entschlossen haben wir dann einfach die Runde durch einen Teil des Kleinen Waldes erweitert. Einige Vogelarten konnten wir beobachten oder hören. Dies waren:
Das Newsletter Modul wurde auf eine neue Version umgestellt. Zum Glück konnten die Benutzer übernommen werden, so dass nur die Layouts für die Newsletter manuell neu erstellt werden mussten.
Am letzten Donnerstag waren Manfred und ich an der Grube Leidig, um unseren Beobachtungsstand auf Schäden zu kontrollieren und, um das Gelände mit etwas Gefälle zu versehen, damit bei Regen das Wasser nicht immer in den Stand läuft. Erfreulicherweise konnten keine Beschädigungen festgestellt werden. Seine erste Saison hat der Beobachtungsstand auf jeden Fall gut überstanden. Bleibt zu hoffen, dass dies auch in Zukunft so sein wird.
Heute nahmen rund 30 Personen zu unserer Exkursion zum Roxheimer Silbersee teil. Da die Witterung in den letzten Wochen noch relativ warm war, sind bis jetzt noch kaum Wintergäste eingetroffen. Nichts desto trotz konnten wir einige Vogelarten sehr schön beobachten. Im Einzelnen waren das:
Gemeinsame Pressemitteilung von BUND und NABU 05. November 2018
Gemeinde erhält vorläufig die Rote Karte von Naturschützern
Bebauungsplan „SILBERSEE – TEILBEREICH SCHARRAU/BADESTRAND“: Jetzt entscheiden Unabhängige!
In der vergangenen Woche hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. beim Oberverwaltungsgericht Koblenz Klage gegen den Bebauungsplan „SILBERSEE – TEILBEREICH SCHARRAU/BADESTRAND“ der Gemeinde Bobenheim-Roxheim eingereicht. Der Naturschutzbund NABU-Landesverband Rheinland-Pfalz unterstützt die Klage.„Pressemitteilung zum geplanten Hotelbau auf der Scharrau“ weiterlesen
Am Samstag, 2. November habe ich Familie Breining besucht und sie für ihr „schwalbenfreundliches Haus“ geehrt. Der Landesverband hat mir Urkunde und eine sehr schöne Plakette zum Anbringen am Haus zugesandt.
Ich konnte mich überzeugen von zwei Kunstnestern mit Kotbrett und einem frisch gebauten eigenen Nest. Die Umgebung ist mit Naturgärten ideal für Schwalben und wir hoffen, daß die Kolonie weiter wächst. Aus dem Nachbarstall schwärmen im Sommer zahlreiche Fledermäuse aus – eine Idylle! „Schwalbenfreundliches Haus – Ehrung“ weiterlesen
Am Sonntag bei schönstem Wetter haben 10 tüchtige NABU-Helfer bei Anja in Freinsheim die Äpfel geerntet. Das hat Spaß gemacht, die Bilderbuchäpfel zu ernten! „Apfelernte 2“ weiterlesen
Es wird Zeit, daß ich mal wieder berichte. Etwas verspätet, dafür mehrfach.
Mitte August haben wir auf unserer Apfelwiese in Freinsheim geerntet. Das war sehr früh, aber trotzdem schon zu spät. „Apfelernte 1 im August“ weiterlesen
In der letzten Woche habe ich ausgiebig bei Weisenheim auf unseren Grundstücken nach Eidechsen Ausschau gehalten. Erfreulicherweise wurde ich fündig. Insbesondere auf dem Grundstück, dass wir mit einer Trockenmauer bereichert haben kontee ich einige Exemplare der Zauneidechse (Lacerta agilis) feststellen. Auch die Trockenmauer wurde gut angenommen, ebenso wie Reisighaufen und Einzelsteine. Dies sollte uns ermutigen, weiter solche Biotopbereicherungen auszubringen. Leider wurde durch die Umgestaltung zu einem Reitgelände unser Nachbargrundstück völlig als Lebensraum für diese Tiere zerstört. Weitere Vorhaben dieser Art müssen unbedingt verhindert werden, da die Zauneidechse eine streng geschützte Art ist und auf der roten Liste steht. Es ist völlig unverständlich, wie in einem FFH Vogelschutzgebiet solche Zerstörungen geduldet werden.
Zauneidechse (lacerta agilis) männlich auf Weisenheimer Grundstück
Zauneidechse (lacerta agilis) männlich auf Weisenheimer Grundstück
Zauneidechse (lacerta agilis) männlich in Reisighaufen auf Weisenheimer Grundstück
Zauneidechse (lacerta agilis) männlich in Reisighaufen auf Weisenheimer Grundstück
Zauneidechse (lacerta agilis) männlich im Schlichtkleid
Zauneidechse (lacerta agilis) männlich auf unserer Trockenmauer
Zauneidechse (lacerta agilis) männlich auf unserer Trockenmauer
Zauneidechse (lacerta agilis) männlich auf unserer Trockenmauer
männliche Zauneidchse(lacerta agilis) bei der Häutung
Auch dieses Jahr führte uns die Jahreshauptversammlung wieder in das Ökumenische Gemeindezentrum Pilgerpfad. Es waren 29 Teilnehmer, darunter 27 stimmberechtigte Mitglieder anwesend.
Mit Moni habe ich im Westring die neu gehängten Nistkästen gereinigt und noch ein paar dazu gehängt. Ein gutes Gebiet!
Während am Kanal, auf dem Weg zum Jakobsplatz und am Jakobsplatz die Besetzung der Kästen rückläufig ist und unangenehm für uns wegen der vielen Hundekothaufen überall !!
Im Schulhof vom KG hatte ich ursprünglich 6 Kästen gehängt – jetzt ist es nur noch 1 intakter. Einen Kasten hatte ich bald entfernt und umgehängt, weil böse Buben in der Schulpause versuchten Papierkügelchen in die Öffnung zu werfen. Zwei Kästen fehlten jetzt, da wurden die Bäume plus Kästen entfernt…. zwei weitere Kästen wurden vom Specht so verunstaltet, daß sie nicht mehr einsatzfähig sind.
In den Klostergärten hoffen wir auf eine freudige Brutzeit.da hat sich ein Specht ausgetobt
Wir haben ja lange genug auf den Frost gewartet, der die Milben in den Vogelnestern einfriert…aber diese Saison war da nichts mit. Nicht nur die Mönchsgrasmücke überwintert nun bei Jörn, die Milben wohl auch in den Nestern.
Aber jetzt wurde es trotzdem Zeit: Theo, Willi und ich haben an einem feuchtkalten Januartag die Nistkästen im Friedhofsgelände inspiziert, gesäubert, repariert,ersetzt – je nachdem , was nötig war.Theo und Willi bei der Nistkastenreinigung