Grundstückspflege in Weisenheim am Sand

Stillleben mit Gator. Beschauliches Picknick im Grünen nach der Arbeit.


Heute, Samstag 31.10.2026, hatten wir unseren jährlichen Einsatz auf unserem Grundstück bei Weisenheim am Sand.

Das Grundstück ist lang gestreckt und gliedert sich im wesentlichen in einen offenen Magerwiesenstreifen und parallel dazu in einen halb offenen Gehölzstreifen mit verschiedenen Wildobststräuchern und -bäumen.

Auf dem schmalen Streifen an der Grundstücksgrenze, zwischen dem Gehölz und der Pferdekoppel auf dem Nachbargrundstück (an der Grenze verläuft eine Elektrozaun), haben wir mit unserem Allmäher und mit zwei Freischneidern auf einer Breite von wenigen Metern gemäht bzw. gemulcht.

Der Zaun des Nachbargrundstücks ist jetzt auf unserer Seite freigestellt und die relativ wenigen Stellen dort mit harten, stacheligen, höheren Sträuchern sind geputzt. Hohes Gras und alte, trockene Pflanzenteile (Stauden, Disteln) durften als nützliche Teile unseres Biotops stehen bleiben.

Auf dem Grundstück steht auch eine Trockenmauer, die insgesamt in gutem Zustand war und nur wenig Zuwendung brauchte (Entfernung von einigen Sträuchern auf der Sonnenseite der Mauer). Sie ist gut zugänglich, die Fugen sind offen und in der Sonne wärmt sie sich auf, so wie es sein soll damit sie ihren ökologischen Zweck erfüllen kann:

Das Innere des Gehölzes und die angrenzende Magerwiese auf der anderen Seite sahen ebenfalls insgesamt recht gut aus (strukturreich, wenig Verbuschung auf der Wiese), sodass wir uns hier ebenfalls darauf beschränken konnten, einige Sträucher auf der Wiese, und einige Brombeernester am Rand der Wiese und im Gehölz zu entfernen. So sieht es dort aus:

Auf der Wiese haben wir nur einen kleinen Streifen gemäht/gemulcht (Streifenmahd), auch um zu testen, wie sich das in Zukunft auf den Bewuchs auswirkt im Vergleich zur ungemähten Wiese. Auf einem Teil dieses Streifens haben wir noch das Mähgut mit Rechen entfernt (Ausmagern, Vermeidung von Verfilzung auf der Oberfläche), was recht wenig Mühe erforderte. Wir sind auch hier gespannt, wie sich das auf den Bewuchs in der Zukunft auswirkt:

Ein schöner, nicht zu anstrengender Arbeitseinsatz, bei bestem Wetter und in sehr angenehmer Gesellschaft!

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