Da unser Stammlokal im wohlverdienten Betriebsurlaub ist, fällt der Stammtisch im August aus. Der nächste Stammtisch findet somit am 03.September im Al Canale statt.
Da unser Stammlokal im wohlverdienten Betriebsurlaub ist, fällt der Stammtisch im August aus. Der nächste Stammtisch findet somit am 03.September im Al Canale statt.
Nachdem der Grossteil der Jungvögel in Gerolsheim ausgeflogen sind, wird es vor Ort merklich ruhiger. Ein paar wenige spätere Bruten werden noch gefüttert, aber auch diese sollten die kommenden ein, zwei Tage ausfliegen. Grund genug für uns die erstmals in diesem Jahr verwendeten Bauzaunplanen wieder abzumontieren. Dies haben Rolf und ich gestern getan und nun hat man wieder einen freien Blick auf die Grube. Aus vielen Gesprächen vor Ort wurde uns mitgeteilt das diese Maßnahme gut ankam und so werden wir das auch kommendes Jahr so machen und dann auch einzelne „Gucklöcher“ auf kinderfreundlicher Höhe einbauen 😉


Gestern fand unsere Fahrradexkursion zu unserem Beobachtungsstand der Bienenfresser statt. Selbst aus der Wetterau kam ein Teilnehmer um an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Auch wenn aktuell das Treiben vor Ort noch etwas zurückhaltend ist, konnten Gross wie Klein die bunten Vögel schön beobachten.



Gestern trafen wir uns an unseren NABU-Garagen um dort mal wieder aufzuräumen, auszusortieren und Material, was kaputt oder nicht mehr benötigt wird, zu entsorgen. Alle hatten Spaß dabei und so war nach gut zwei Stunden alles wieder sauber und aufgeräumt.


Am Strohhutfestsamstag wurden die Jungstörche der beiden Brutpaare auf Frankenthaler Gemarkung durch Christian Reis von der Aktion Pfalzstorch und mich beringt. Während in Mörsch vier Jungstörche beringt wurden, wurde den drei Jungstörchen am Strandbad, durch mich getauft auf die Namen Tick,Trick und Track, eine besondere Ehre zuteil, denn sie bekamen neben den Vogelwartenringen auch jeder einen Beinsender. Hierdurch können die Reisen der drei Jungstörche taggenau auf der App „AnimalTracker“ verfolgt werden. Aktuell sind die drei aber noch auf dem Horst am Strandbad anzutreffen, da ihre ersten Ausflüge noch etwas dauern werden. Sobald das aber der Fall ist, werden wir hier informieren. Auf jeden Fall nochmals ein recht herzliches Dankeschön an Christian für die unkomplizierte Zusammenarbeit.




Anfang Juni stand die jährliche Beringung unserer Steinkauzjunge an. Leider war in diesem Jahr nur zwei der Röhren durch Steinkäuze besetzt. Während in einer Röhre nur ein Nichtbrüter kontrolliert wurde, konnten wir in einer anderen Röhre vier Jungkäuze beringen. Wir werden weiter für diese Eulenart rund um Frankenthal Nisthilfen aufhängen und betreuen und hoffen somit die Population wieder zu stärken und aufzubauen. Wenn jemand Interesse hat sich in diesem Arbeitskreis zu engagieren, so meldet euch einfach bei Monika Hahn oder mir (Jörn Weiß). Kontaktdaten findet ihr auf unserer Homepage.



Am letzten Samstag führten Manfred, Axel und ich eine kleine Pflegemaßnahme auf unserem Grundstück 1719/1 im LSG Kl.Wald durch. Die Bäume mussten freigestellt werden um sie besser bewässern zu können und bei der Gelegenheit wurde die Storchennisthilfe ebenfalls vom Unterwuchs befreit.





Am letzten Mittwoch war ich auf Einladung des Verein für Naturschutz und Heimatpflege e.V. bei der feierlichen Einweihung der ersten Biberinfotafel im Rhein-Pfalz-Kreis. Eine kleine feine Veranstaltung mit tollen kleinen Rahmenprogramm. Vom Schülerchor der Rheinschule wurde ein Biberlied und ein Gedicht vorgetragen. Zu finden ist die Infotafel am Rundweg um den Altrhein auf halber Höhe zwischen Beachbar und Rialtobrücke. Beim nächsten Spaziergang einfach mal anschauen.



Liebe Bienenfresserfreunde,
unser Beobachtungsstand erfreut sich weiterhin grösster Beliebtheit, weshalb wir nochmals auf die Begebenheiten vor Ort aufmerksam machen möchten.
Wir wünschen euch allen viele tolle Stunden mit den Bienenfressern und freuen uns immer über Rückmeldungen und Fotos 😉


Heute stand wieder unsere traditioinelle Vogelstimmenwanderung im Kleinen Wald an, welche wir jetzt schon über 40 Jahre immer am 01.Mai durchführen. Auch heute kamen, trotz der frühen Uhrzeit (6Uhr), wieder 15 Personen die dem morgentlichen Vogelgesang lauschen wollten. Bei tollstem Wetter konnten 46 verschiedene Vogelarten gesehen und gehört werden. Highlight in diesemJahr war dabei ein Baumfalke der sich beim Verspeisen seines Frühstückes über längere Zeit hat ausgiebig beobachten lassen. Gefreut haben wir uns neben den allgegenwärtig singenden Nachtigallen auch über den frisch aus dem Winterquartier zurückgekehrten Pirol. Alles in allem wieder mal eine tolle Veranstaltung.




Gestern fand zusammen mit dem NABU Worms unsere Exkursion ins Naturschutzgebiet „Im Spieß“ bei WO-Rheindürkheim statt. Mit einer kleinen aber feinen Truppe von sechs Personen waren wir über 2 1/2 Stunden im Gebiet unterwegs und konnten insgesamt 50 Vogelarten beobachten, wobei für mich vier durchziehende Braunkehlchen das Highlight waren. Beeindruckend auch die Balzspiele der Rohrweihen, die mit mehreren Paaren in diesem tollen Beobachtungsgebiet brüten.

Nachdem irgendwelche netten Mitbürger zwei unserer neu installierten Bauzaunplanen geklaut haben, haben Rolf und ich am Samstag diese erneuert. Diesmal haben wir auch diese beiden Planen mit Gucklöchern versehen, in der Hoffnung das die Planen so unterinteressant werden zum klauen. Schauen wir mal….
Außerdem habe ich in der Beobachtungshütte wieder Bienenfresserflyer zum Mitnehmen für Interessierte hinterlegt. Aktuell arbeiten wir an einen neuen Flyer, der hoffentlich im Mai gedruckt vorliegt um ihn dann im Beobachtungsstand auszulegen.



Bei der heutigen Landesvertreterversammlung in Albig wurde Manfred auf unseren Antrag hin von der Landesvorsitzenden Cosima Lindemann für sein über 30jähriges Engagement in unserer Ortgruppe ausgezeichnet. Er wusste von alledem nichts,hat sich aber sichtbar drüber gefreut.


Heute haben Rolf und ich am Bienenfresserbeobachtungsstand in Gerolsheim die dort stehenden Bauzaunelemente mit speziellen Planen verkleidet und einzelne Stücke der Planen entnommen, damit Fotografen oder andere Besucher trotz der Verkleidung weiterhin die Bienenfresser beobachten können. Rolf hat direkt eines dieser „Gucklöcher“ mal mit dem Fotoapparat ausprobiert und für gut empfunden. Bleibt zu hoffen, dass die Besucher an der Grube diese Möglichkeit zu schätzen wissen und sorgsam vor Ort mit dem Inventar umgehen. Gleichzeitig haben wir auch mal den Beobachtungsstand von Müll und Staub befreit, sowie die wachsenden Brombeeren etwas zurück geschnitten, so dass jetzt die Bienenfresser zurückkehren können und neben den neuen Brutwänden auch für die Beobachter alles gerichtet ist.






Leider mussten wir bei unserer Aktion feststellen, dass die von den Bienenfressern so innig geliebte Robinie die innerhalb der Grube rechts vom Beobachtungsstand aus stand, von irgendjemandem gefällt wurde. Das war niemand von uns, denn wir haben den Baum extra bei unserer Pflegemaßnahme im Januar für die Vögel als Ansitzwarte stehen lassen.

Liebe Besucher unseres Beobachtungsstandes,
wir können nachvollziehen das ihr alle sehnsüchtig auf die Rückkehr der Bienenfresser wartet, geht uns ja nicht anders. Leider kam es in den letzten Wochen immer wieder vor, dass die Klappen am Beobachtungsstand offen waren weshalb wir euch alle nochmal darum bitten möchten diese zu schliessen wenn ihr den Stand verlasst. Vielen Dank dafür. Bis zum Eintreffen der BF Anfang Mai werden wir am Stand auch noch unseren Frühjahrsputz durchführen und somit dann alles bereit ist für die kommende Brutsaison.

Am gestrigen Samstag fand unsere Jahreshauptversammlung im ÖGZ Pilgerpfad statt. Neben vielen interessanten, ausgiebigen Berichten aus unseren Arbeitskreisen fanden auch Neuwahlen für die Vorstandschaft statt. Hierbei ging eine Ära zu Ende, den unser bisheriger 1.Vorsitzender Manfred Becker stand nach 30Jahren in dieser Position nicht mehr zur Verfügung. Dennoch bleibt er der Ortsgruppe erhalten, aber nicht mehr in erster Reihe. In heutiger Zeit ist solch ein ehrenamtliches Engagement nicht mehr selbstverständlich und über einen solch langen Zeitraum schon gar nicht. Wir haben Manfred viel zu verdanken, denn er führte unsere Ortsgruppe von einstmals knapp 90 Mitgliedern Anfang der 1990er in das hier und jetzt mit aktuell knapp 1100 Mitgliedern. Damit ist der NABU Frankenthal der größte Naturschutzverband der Stadt.
Unsere Vorstandschaft setzt sich nach den gestrigen Wahlen nun wie folgt zusammen:
Am letzten Sonntag hielt ich im gut gefüllten Rudi-Klug-Haus der Naturfreunde Frankenthal einen Vortrag zum Vogel des Jahres, dem Rebhuhn. Dieser Vogel der Agrarlandschaft beklagt einen Bestandseinbruch von über 90% im Vergleich zu den Brutpaarzahlen Anfang der 1990er. Die Ursachen sind vielfältig, aber hier in der Region ist es wohl vor allem auf die Intensivlandwirtschaft und den damit verbundenen Verlust von Lebensraum und Nahrung zurückzuführen. Erschreckenderweise war das Rebhuhn aus genau den genannten Gründen bereits 1991 schon mal zum Vogel des Jahres gewählt worden. Erstaunlicherweise findet man trotz der intensiv genutzten Landschaft rund um Frankenthal noch vereinzelt Rebhühner und hoffentlich bleibt uns dieser charakteristische Vogel der Agrarlandschaft noch lange erhalten, es ist aber zu befürchten das kommende Generationen den Vogel hier nicht mehr zu Gesicht bekommen werden 🙁
Gestern beteiligte sich die NAJU an der Müllsammelaktion „Sauberhaftes Frankenthal“ im LSG Kleiner Wald. In knapp zwei Stunden wurden nicht nur zwei große Müllsäcke voll mit allem möglichen Unrat gesammelt, sondern auch sperrige Dinge wie. z.B. eine zersägte Plastikpalette oder ein alter Teppich. Immer wieder erschütternd was alles so in die Natur geschmissen wird. Besonders auffällig waren die Mengen an Hundekotbeuteln mit denen der Kot aufgesammelt wurde, schön verknotet wurden und dann einfach ins Gebüsch geworfen wurden. Verstehe das wer will……


Am letzten Samstag haben wir, dank tatkräftiger Unterstützung vieler Helfer, die Brutwände für die Bienenfresser in Gerolsheim erneuert. Vielen Dank hier nochmals an die Regionalstelle Süd des NABU für das Organisieren der Helfer.
Wir haben Aufwuchs entfernt, Wände zum Teil neu abgestochen und Bäume entnommen, um den Bienenfressern einen freien Anflug an die Brutwände zu ermöglichen. Bleibt zu hoffen, dass die Bienenfresser nach ihrer Rückkehr aus den Wintergebieten Anfang Mai, unsere Arbeit zu schätzen wissen 😉 Wir werden berichten







Gestern trafen sich Moni und ich, David Roth von der Koordinationsstelle Fledermaus und Vertreter des Bezirksverbandes Pfalz am PiH. Hier möchte der BV auf einem nicht genutzten Dachstuhl ein Quartier für Fledermäuse ermöglichen und hat deshalb um unsere Mitarbeit daran, angefragt. Diese Anfrage haben wir an David weitergeleitet, da er solche Projekte landesweit koordiniert und somit der richtige Ansprechpartner für die Sache ist. Beim vor-Ort Termin konnten schon erste Ideen und mögliche Maßnahmen besprochen werden und jetzt bleibt abzuwarten, was davon alles umgesetzt werden kann. Auf jeden Fall ein spannendes Projekt über das wir weiter informieren werden.


