Zum heißesten Tag des Jahres waren heute Theo und ich als Nistkastenbauer eingeteilt. Dank Theos guter Vorbereitung und Einweisung haben wir mit jedem Kind einen Nistkasten fertiggestellt.
Überrascht stellte ich fest wie gut es bei dieser Ferienfreizeit läuft: Elias, Fabian und Lukas haben alles toll organisiert. Nebenbei haben die Eltern und Großeltern tolle Beiträge geleistet ( Kuchen-, Salatspende etc. und Drehorgelspiel wie Riesenseifenblasen) und .. die Kindergruppe ist super – das macht dann wirklich Spaß.
Ein großes Lob an Organisation und alle Helfer und die Kinder – bis zum nächsten Jahr !
Tag 3 der Kinderakademie 2015
Hey 🙂
Am dritten Tag haben die Kinder eine Exkursion mit Jörn durch den Kleinen Walg gemacht und Nisthilfen für Insekten gebaut.
Am Nachmittag haben wir die Flöße auf der Isenach fahren lassen und Besuch von der Rheinpfalz bekommen.
Liebe Grüße,
Das NAJU-Team
Elias
Fabian
Lukas
Ferien im Hochschwarzwald

Eriba ligea 15.07.2015 Breitnau Hochschwarzwald



auf Fichtenzweig
Flügel zusammengeklappt


Eine erholsame Woche im Hochschwarzwald durften Gertrud und ich genießen.
Mitte Juli waren die Temperaturen in der Pfalz unangenehm heiß, jedoch in unserem Urlaubsort Breitnau war es stets etwas kühler und somit auch angenehmer.
Auf unseren Spaziergängen sahen wir wunderschöne Augenfalter, deren Bestimmung uns allerdings ziemliches Kopfzerbrechen bereitete. So beschäftigte uns der Weißbindige Mohrenfalter noch nach den Ferien. Dieser Mohrenfalter ist nämlich in der Färbung sehr variabel und hat zudem eine große Verwandtschaft, die ihm ähnelt. Hilfreich bei der Bestimmung waren schließlich folgende Angaben: Flugzeit Ende Juni bis Ende August, und die gefransten Flügelränder sind schwarz-weiß gescheckt. Der Weißbindige Mohrenfalter lebt im Mittelgebirge und steht auf der „Roten Liste“ der gefährdeten Arten.
Der Admiral dagegen ist einer unserer bekanntesten Falter. Wir fanden es aber lohnend, ihn zu fotografieren, denn merkwürdigerweise saß er auf einem Fichtenzweig. Dort gibt es bekanntlich weder Nektar noch Obstsaft, an dem er sich hätte laben können, auch austretenden Baumsaft konnten wir am Fichtenzweig nicht erkennen. Der Falter öffnete und schloss seine Flügel in unregelmäßigen Abständen, und so konnten wir die unterschiedliche Färbung und Zeichnung der Flügelunter- und Oberseiten dieses prächtigen Edelfalters anschauen.
Häufig konnten wir den allgemein bekannten Kaisermantel beobachten. Bei seiner Bestimmung sollte man allerdings nicht leichtfertig sein. Zum einem sind Männchen und Weibchen unterschiedlich gezeichnet (hier im Bild ein Männchen mit den dunklen Längsstrichen auf den Vorderflügeln, die den Weibchen fehlen). Dann gibt es Arten, die dem Kaisermantel auf den ersten Blick in der Färbung sehr ähnlich sind.
Ein ganz besonderes Erlebnis war für uns der Fund einer blühenden Türkenbundlilie, die im Schwarzwald noch häufig anzutreffen, aber in Rheinland-Pfalz vom Aussterben bedroht ist.
Tag 2 der Kinderakademie 2015
Tag 1 der Kinderakademie 2015
Hey,
Heute gings los mit unserer ersten 5-tägigen Ferienfreizeit 🙂
14 Kinder, Fabian, Lukas,Carmen und ich.
Passend zum Thema Recycling haben wir unser eigenes Papier geschöpft und einen „Kläranlagen-Wettbewerb“ veranstaltet.
Liebe Grüße,
Elias
Pflege auf der Apfelwiese
Heute waren Evelyn, Rainer, Heiko und Manfred auf der Apfelwiese, unter anderem auch um die Auswirkungen des Sturms vor einer Woche zu beseitigen. Zu unserer Verwunderung stellte es sich heute als gar nicht so schlimm dar. Der große abgebrochene Ast von der Weide war, zwar nicht besonders schön, so doch beseitigt und das Holz auf einen Haufen getürmt worden. Wir mussten lediglich an einen Apfelbaum einen herabgebrochenen Zweig entfernen. Unsere Arbeit konzentrierte sich daher darauf, die Apfelbäume in der Mitte des Grundstücks freizuschneiden. Im nächsten Schritt müssen noch die Bäume am Rande des Grundstücks von Aufwuchs und Brombeeren befreit werden. Evelin und Rainer haben uns wunderbar kulinarisch versorgt – Vielen Dank dafür.

Foto von Manfred Becker
Sturmschäden auf unseren Grundstücken
Jörn war heute auf unseren Grundstücken in Freinsheim und was er dort vorgefunden hat, ist nicht schön. Der Sturm hat erhebliche Schäden angerichtet, wie man auf den Bildern von Jörn deutlich sehen kann. Die Weide steht glücklicherweise nicht auf unserem Grundstück, sondern bei unserem Nachbarn. Da steht der nächste Arbeitseinsatz bevor und nicht wie geplant die Ernte, sondern erst einmal das aufräumen.
Mauersegler
… sind seit gestern größtenteils abgezogen. Nur noch vereinzelt sind Ihre Töne zu vernehmen. Hoffe es schaffen alle ins Überwinterungsgebiet und ich freue mich jetzt schon nächste Jahr Ende April/Anfang Mai die Ersten hier wieder beobachten zu dürfen 🙂
NAJU
Bei der letzten NAJU-Stunde am Mittwoch haben wir den „Nistkastenbau“ für die Kinderakademie vorbereitet. Das heißt, Theo hatte alles vorbildlich geplant und aufgebaut. Er hat Bausätze für die 15 Kinder hergestellt, so daß die Kästen nur noch zusammengeschraubt werden müssen, aber auch das muss genau erfolgen und darin hat er uns eingewiesen. Vielen vielen Dank Theo, unser Nistkastenbauer, wenn wir dich nicht hätten …!!!


Heilpflanze am Friedhofsteich

Der Blutweiderich liebt feuchte Stellen und so auch das kleine Biotop im Parkfriedhof. Die rotviolette, ährenförmige Blüte fällt schon von Weitem auf. Man vermutet fast, dass es eine Zierpflanze ist. Der Blutweiderich ist aber eine Heilpflanze. Als Tee getrunken, kann er den Blutzucker senken. Man könnte diese heilende Pflanze am Friedhofsteich ernten, aber schöner ist es, man bewundert den Blutweiderich mit den braunen Rohrkolben am Friedhofsteich.
Bewässerung im Kl. Wald
Hier ein paar Eindrücke unserer Bewässerungsaktion am letzten Samstag. Alle Bäume stehen trotz des heißen Wetters überraschend gut da und die neu gesetzten Apfelbäume tragen schon Früchte. Leider versagte kurz vor Ende unser gerade aus der Inspektion zurückgekehrte Gator und brauchte Überbrückungshilfe 🙁
2. Brut Mehlschwalben geschlüpft
Bei uns am Haus in Freinsheim ist dieses Wochenende die 2. Mehlschwalbenbrut geschlüpft.
Unser Mehlschwalbenpaar ist dieses Jahr am 29. April gekommen. Leider wieder nur 1 Paar. Ich hoffe ja immer, daß die Kolonie mal wächst ! Es sind drei Naturnester und 4 Kunstnester unterm Dach. Bezogen wird immer nur das mittlere Naturnest. Die erste Brut – 2 Eier – ist am 1. Juni geschlüpft, bzw. da haben die Eltern die Eierschalen aus dem Nest befördert. Flügge waren die Schwalben dann am 28. Juni.
Nun also die 2. Brut mit 2 Eiern.
Viele Schwalben haben die große Hitze in ihren Nestern nicht überlebt, unsere schon – es ist ein Nest unterm Dachvorsprung nach Osten gerichtet, da scheint die starke Mittagssonne nicht mehr hin.
Wir wünschen unseren Schwalben eine gute Überlebenschance und vielleicht werden es doch mal mehr Paare.
Mahd auf der Apfelwiese
Diese Woche war es soweit: Unser Helfer in Sachen Mahd ist mit seinem John Deere Traktor über die Pflaumenwiese und Apfelwiese gefahren. Mann, hat das gestaubt, sooo trocken. Das Gras stand mir bis zur Nase – so hoch. Auf den Bildern sieht man vorher – nachher Effekt: Jetzt sieht es wie eine schöne Parklandschaft aus mit ein paar Blumeninseln, die für die Schmetterlinge stehen geblieben sind. Übrigens- die Äpfel sind recht klein – zu grosse Trockenheit diesen Sommer, dafür sind es viele. Sogar die Klaräpfel tragen reichlich und wollen schon geerntet werden.
Ganz herzlichen Dank an unseren Helfer!!
die NAJU erntet auf der Pflaumenwiese
Gestern hatten wir eine tolle Aktion auf unserer Pflaumenwiese mit der NAJU und weiteren NABU-Mitgliedern.
Wir haben die JOHANNISBEEREN geerntet !!
Die Beeren haben ganz schön gelitten durch die Trockenheit, Hitze und Sonne, z. T. mit Sonnenbrand reagiert oder eingetrocknet.
Unsere NAJU kam gut ausgerüstet mit Eimern angerückt, weniger gut gegen Zeckenattacken – aber ich hatte einen Spray dabei. Fleissig haben alle die Beeren gepflückt, schwarze wie rote – und nun viel Spaß beim Verwerten !!
Ich selbst hatte schon am Vormittag 10 Pfund geerntet und heute Marmelade gekocht für den NABU-Stand am Bauernmarkt.
Die Eltern der NAJU haben toll mitgemacht, Kinder gebracht oder abgeholt und auch beim Ernten geholfen.
Noch hängen 5 Büsche voll mit Beeren, die später reifen – also wer noch nicht hat….
Infostand REWE fällt aus !!!!
Leider findet der Infostand morgen bei REWE nicht statt !!!
Schleiereulenbrut die Zweite :-)
Bereits am 30.06. war ich nochmals im Dirmsteiner Kirchturm um zu sehen ob es alle Schleiereulen geschafft haben und ausgeflogen sind. Beim Öffnen des Kasten saßen noch zwei junge Eulen im Kasten. Während die eine durch die Kastenöffnung abflog, versuchte die zweite Eule in meine Richtung zu entkommen. Beherzt griff ich zu und brachte sie dann in die richtige Richtung. Zu meiner Freude sah ich dann wieder sieben weiße Eier. Sogenannte Schachtelbruten sind bei Schleiereulen keine Seltenheit und sie reagieren damit auf das Vorhandensein von Futter. Das Thema Schleiereulenbrut geht also in die zweite Runde.
NABU Infostand im REWE Markt in Frankenthal
Am 10.06.2015 sind wir von 11:00 – 17:00 Uhr mit einem Infostand im REWE Markt in Frankenthal (Benderstraße 3) vertreten. Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche 🙂
Exkursion zu den Ziegenmelkern
Das war ein gewaltiger Andrang gestern auf der Exkursion. Es waren bestimmt 50 Teilnehmer, wenn nicht noch mehr. Treffpunkt war die Fronmühle bei Hassloch.Zuerst führte uns Martin Grund vom NABU-Neustadt zu dem wieder wasserführenden „Bach“, ein fantastisches Projekt: ein alter verschollener Wasserlauf, der durch den trockenen Kiefernwald führt mit ganz viel Leben darin. Erstaunlich, was sich in der kurzen Zeit wieder alles angesiedelt hat, Kaulquappen von diversen Fröschen und Kröten, Molche usw. Ein grünes Band schlängelt sich durch den Wald.
Zu später Stunde dann hörten und sahen wir die Ziegenmelker, einige Fledermäuse, die Waldschnepfe und hörten junge Waldohreulen rufen. Nun war es ganz finster – aber jetzt machten die vielen Glühwürmchen ihre Lichter an, wunderschön.
Vielen Dank an alle Initiatoren!
NAJU hängt Nisthilfen für Insekten
Bei der heutigen NAJU-Stunde haben die Jugendlichen ihre selbstgebauten Nisthilfen für Hautflügler in die Bäume auf der Streuobstwiese im Kleinen Wald aufgehängt.
Vorstandssitzung im Grünen
Die gestrige Vorstandssitzung fand traditionell bei Monika im Garten statt. Dadurch, dass auch einige unserer Aktiven teilgenommen haben, waren wir mit zwölf Teilnehmern eine große Gruppe.
Monika verköstigte uns wieder mit vielen Leckereien und zum Abschluss gab es eine Führung durch den Garten, in dem es so manches zu entdecken gibt. Einzig die Temperaturen hätten etwas höher sein können.
Vielen Dank Monika für den schönen Abend.



































