Gestern haben wir mal wieder nach vielen Jahren der Abstinenz ein Apfelblütenfest auf der Apfelwiese veranstaltet.
Die alten Bäume sind zum größten Teil abgestorben und stehen als Baumleichen herum, einige haben noch vitale Zweige mit Blüten dran. Die Jungbäume sind inzwischen ansehnlich gewachsen und blühen schön. Die ältesten Jungbäume sind nun 10 Jahre alt. Ein Grund , das alles mal zu feiern und nicht nur dafür zu arbeiten.
Bei frühlingshaftem Wetter mit Sonne und Temperaturen von 24 Grad haben wir unter einem Altbaum gepicknickt. Martin hat uns Baumscheiben von der umgefallenen Weide geschnitten für Sitzhocker und „Tisch“. Einige brachten leckeren selbstgebackenen Kuchen mit und ich habe für die Getränke gesorgt.
Im eingezäunten Teil der Wiese sind nun Andreas Schafe als Rasenmäher auf vier Beinen. Die Bäume sind wie Mumien mit Bettlaken eingepackt, damit die Schafe die Rinde nicht abknabbern – ein Trick der sehr gut wirkt. Schön, daß so viele gekommen sind, auch unsere Nachbarn vom verwilderten Grundstück nebenan. Wir haben den Nachmittag einfach genossen mit Sonne, Nachtigallengesang, guten Gesprächen und Kaffee und Kuchen.








