Brutwände der Bienenfresser erneuert

Am letzten Samstag haben wir, dank tatkräftiger Unterstützung vieler Helfer, die Brutwände für die Bienenfresser in Gerolsheim erneuert. Vielen Dank hier nochmals an die Regionalstelle Süd des NABU für das Organisieren der Helfer.

Wir haben Aufwuchs entfernt, Wände zum Teil neu abgestochen und Bäume entnommen, um den Bienenfressern einen freien Anflug an die Brutwände zu ermöglichen. Bleibt zu hoffen, dass die Bienenfresser nach ihrer Rückkehr aus den Wintergebieten Anfang Mai, unsere Arbeit zu schätzen wissen 😉 Wir werden berichten

Fledermäuse am PiH Frankenthal?

Gestern trafen sich Moni und ich, David Roth von der Koordinationsstelle Fledermaus und Vertreter des Bezirksverbandes Pfalz am PiH. Hier möchte der BV auf einem nicht genutzten Dachstuhl ein Quartier für Fledermäuse ermöglichen und hat deshalb um unsere Mitarbeit daran, angefragt. Diese Anfrage haben wir an David weitergeleitet, da er solche Projekte landesweit koordiniert und somit der richtige Ansprechpartner für die Sache ist. Beim vor-Ort Termin konnten schon erste Ideen und mögliche Maßnahmen besprochen werden und jetzt bleibt abzuwarten, was davon alles umgesetzt werden kann. Auf jeden Fall ein spannendes Projekt über das wir weiter informieren werden. 

Einstieg zum Dachstuhl
Alles genau unter die Lupe nehmen 😉
Erste mögliche Maßnahmen werden direkt vor Ort angesprochen und diskuttiert

Exkursion zum Silbersee in Bobenheim-Roxheim

Heute fand unsere erste Exkursion in 2026 statt. Diese führte uns zum Silbersee nach Bobenheim-Roxheim, einem der bedeutensten Überwinterungsgebiete für Wasservögel in Rheinland-Pfalz. Erfreulicherweise waren recht viele Teilnmehmer dabei (ein Teil davon ist auf dem Bild zu sehen), leider war ich körperlich doch sehr angeschlagen, so dass ich nur knapp 1 1/2 Stunden den Teilnehmern einige der anwesenden Wintergäste hab vorstellen können. Es gab verschiedenste Entenarten, hunderte Bläßhühner, Silber- und Graureiher, eine Mittelmeermöwe und noch viele weitere wassergebundene Vogelarten zu sehen, während „an Land“ uns Schwanzmeisen, Grünspecht und noch verschiedene andere Arten erfreuten. Ein Großteil der Teilnehmer setzten nach meiner gesundheitlichbedingten Verabschiedung den Spaziergang um den See noch fort und wurden dafür noch mit der Sichtung eines Eistaucher, der schon seit einigen Wochen den Winter dort verbringt, belohnt. Alles in allem war es ein gelungener Vormittag und bei der nächsten Veranstaltung werde ich hoffentlich dann auch wieder voll auf der Höhe sein.