Pflanzaktion auf dem neuen Grundstück

zwischen Freinsheim und Weisenheim am Sand – am Sauborngraben, nahe der Apfelwiese, wir nennen das „Grundstück Oberholz“ nach dem Vorbesitzer.

Hier haben wir ( Manfred, Monika, Moni und Lukas) 4 Obstbäume gepflanzt: drei Williams Christ Birnbäume und eine Elsbeere. Zum Fahrradweg hin haben wir eine Vogelschutzhecke angelegt mit Weissdorn, Kornelkirsche, Schlehe, Felsenkirsche und Pfaffenhütchen. Das Ganze konnten wir bei sonnigem, trockenen, kalten Wetter am 26. November erledigen.

Es wird noch eine weitere Pflanzung dort im März stattfinden, nämlich die drei Aprikosenbäume, die sich Heiko gewünscht hat.

Manfred und Lukas haben anschließend noch das Grundstück auf der „Sauhalt“ gepflegt – dort sind leider die drei jungen  Birnbäume der Trockenheit zum Opfer gefallen. Moni und ich haben derweil auf der Pflaumenwiese noch Schlehe und Weissdorn bei der Vogelschutzhecke nachgepflanzt. Noch sieht alles kümmerlich aus, hoffen wir auf ein gutes Jahr mit genug Niederschlag und Pflege, daß aus dem Gepflanzten stattliche Bäume und Büsche werden!

 

Die Vogelschutzhecke
Die Baumreihe
Moni zeigt auf das Pflanzergebnis
Die Nachpflanzung auf der Pflaumenwiese

Schwanenblume

Gestern haben wir: Manfred, Monika und drei NAJUler: Elias, Fabian und Lukas unter Hermanns Anleitung die „Schwanenblume“ wieder angesiedelt.
Hermann, der Initiator und Spender der 30 Wasserpflanzen führte uns ins renaturierte Isenachgebiet in Mörsch. Dort haben wir mit Spaten, Gummistiefen und Wathose ausgerüstet – innerhalb einer Stunde die rosablühende Schwanenblume – auch fälschlicherweise Blumenbinse genannt – in die Erde im Wasser gebracht.
Zum krönenden Abschluss kamen auch noch 2 Schwäne vorbei und begutachteten unser Werk.
Sicher folgen noch weitere Fotos dieser Aktion.
Dank an Hermann und seine Idee!!!

Obstbaumpflanzung

Heute haben wir auf den NABU-Wiesen beim kleinen Wald und an der Isenach drei Obstbäume gepflanzt. Nachdem Hilmar und Manfred die Bäumchen mit dem Gator in Weisenheim abgeholt hatten, trafen wir uns an den NABU-Garagen. Wir versorgten uns dort mit den nötigen Werkzeugen und Hilfsmitteln und schritten dann zur Tat. In einer Stunde war alles fachgerecht erledigt, die Bäumchen eingegraben, biologisch gedüngt, mit Pflöcken abgestützt, mit Maschendraht vor Verbiss geschützt und der Gießrand mit Wasser befüllt. Jetzt hoffen wir, dass sie gut anwachsen und eine Bereicherung im Biotop bilden. Sicher werden wir uns im Sommer noch oft um ausreichende Wasserzufuhr kümmern müssen.

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