Exkursion zu den Bienenfressern am 17. Juli 2016

Foto von Manfred Becker 17. Juli 2016An einem perfekten Tag mit viel Sonne führte Jörn 16 interessierte und auch sachkundige Vogelbegeisterte zu den Bienenfressern bei Gerolsheim. Neben den Bienenfressern brüten unzählige Uferschwalben in den Wänden der Sandgrube. Wir konnten uns von der Beobachtung nur schwer losreißen.

Dennoch mussten wir einsehen, wie sehr wir die Vögel nur durch unsere Anwesenheit störten, obwohl wir uns ruhig verhielten. Kaum waren wir weg, konnten die Vögel ihre Höhlen unter unserem aufgegebenen Standort wieder anfliegen.

Vielen Dank, Jörn, für die interessante Exkursion.

Und sie sind doch da!

Nachdem ich die Mehlschwalbenkolonie in der Pestalozzistraße zunächst für erloschen erklärt hatte, gab ich Entwarnung. Dann aber konnte ich die Schwalben nicht mehr fliegen sehen und erklärte die Kolonie wieder für erloschen. Zum Glück konnte ich sie jetzt wieder mehrmals beobachten. Daher gilt: Und sie sind doch da!

faules Gras auf unserem Grundstück an der Isenach

 

Grundstück 1719, Blick nach Norden, flachliegendes, Braunes Gras
Grundstück 1719, Blick nach Norden, flachliegendes, Braunes Gras

Gestern war ich auf unserem Isenach-Grundstück im Kleinen Wald nördlich des Feldweges nach Studernheim.

Ziel meiner Aktion war, die neugepflanzten Büsche von hohem Gras zu befreien.

Was ich jedoch vorfand, stimmte zu meinem Entsetzen in keiner Weise mit meiner Erwartung überein. Ein großer Teil der Wiese war dunkelbraun. Gras und Kräuter lagen flach am Boden. Offensichtlich ist die Wiese Opfer der Starkregenfälle geworden. Ein Teil war überschwemmt und ist dabei wohl kaputt gegangen.

2016-06-12_19-29-49Auch unsere Büsche sehen nicht gut aus. Viele haben keine Blätter mehr. Keiner sieht richtig gesund aus.

Stammtisch in neuem Ambiente

Heute fand der NABU Stammtisch nun zum ersten Mal im Weinhotel Wagner statt. Die Räumlichkeiten sind sehr gut geeignet und so verbrachten 13 Teilnehmer einen schönen Abend mit interessanten Gesprächen. Manfred berichtete wieder kurz über die Aktivitäten im vergangenen Monat. Anschließend teilte Rainer uns mit, was er bei seinen Begehungen der Klostergärten alles gefunden hat. Er ist von der Artenvielfalt positiv überrascht.

Herr Schwarz vom Tierschutzverein lädt alle zum Schafschurfest am 18. Juni ein.

Der nächste Stammtisch wird ebenfalls im Weinhotel Wagner stattfinden.

Ein Spaziergang im Mai über unsere Pflaumenwiese

Gleich bei meiner Ankunft begrüßen mich Klatschmohnblüten. Sie leuchten in einem strahlenden Rot auf der Trockenmauer und lassen den hässlichen Maschendraht, der die Mauer zusammenhält und sichert, vergessen. Gleich neben der Mauer sprießen einige Nester des Dolden-Milchstern aus dem Gras und bilden mit ihrem milchigen Weiß einen auffälligen Kontrast zum Rot des Klatschmohnes. „Ein Spaziergang im Mai über unsere Pflaumenwiese“ weiterlesen

NABU Apfelblütenfest

Heute fand bei traumhaftem Wetter unser NABU Apfelblütenfest statt. Leider sind an den Apfelbäumen nur spärlich Blüten zu finden. Wir befürchten es wird ein Jahr ohne Apfelsaft 🙁

Trotzdem war es eine schöne Aktion mit vielen interessanten Gesprächen begleitet von Gesang der Nachtigall.

Reinhard nutze die Gelegenheit um ein neues Reptilienbrett auszulegen. Mal sehen wer sich darunter ansiedelt.

Trauerschnäpper

Eine freudige Überraschung war es für mich, als wir bei unserer traditionellen
Mai-Exkursion auf einer Obstwiese ein Pärchen Trauerschnäpper beobachten konnten. Kannte ich doch den Trauerschnäpper bisher nur als Brutvogel lichter Buchen-, Eichen,- Mischwälder. Nur einmal konnte ich nur in unserem städtischen Friedhof, der ja stellenweise Waldcharakter hat, eine Brut registrieren. „Trauerschnäpper“ weiterlesen

Ehemaliger Kompostlagerplatz

In Vorbereitung zum Scopingtermin am kommenden MO haben Rainer und ich uns heute am ehemaligen Kompostlagerplatz der Stadt Frankenthal getroffen um uns das Gelände mal anzuschauen. Hier hat sich über die Jahre wirklich ein interessantes Biotop entwickelt. In den 1 1/2 Stunden vor Ort konnten wir insgesamt 26 Vogelarten feststellen, darunter für mich auch der erste GELBSPÖTTER des Jahres.

Pirol

Sonntag 24.04. 2016. Beim Morgenspaziergang im Kleinem Wald hörten Gertrud und ich den ersten Pirol flöten. Auch die Nachtigallen sangen trotz der niedrigen Temperaturen und des trüben Wetters fleißig und ausdauernd. Des weiteren registrierten wir Zipzalp, Singdrossel, Amsel, Mönchsgrasmücke, Bluthänfling, Buchfink, Blaumeisen, Kleiber, Haussperling, Blesshuhn, Halsbandsittich,
Elster, Eichelhäher, Rabenkrähe, Ringel- und Türkentaube sowie einen Mäusebussard. Mehrere Kohlmeisen flogen Nistkästen an. Drei Feldhasen rannten einander nach, um zwischendurch aufeinander einzuprügeln.
Im Exkursionshinweis in der Zeitung sollten wir erwähnen, dass der Pirol gewiss zu hören sein wird.

nochmal: Pflaumenwiese in Blüte

Auch wenn ich das jetzt wiederhole: zurück aus Irland habe ich Montag einen Ausflug zur Apfelwiese und Pflaumenwiese gemacht: Ja, dort blüht es jetzt wunderschön, alles. Die Apfelblüte braucht noch eine Weile. Ich denke in der ersten Maiwoche können wir dort unser Apfelblütenfest planen.
Aber hier nun meine Fotos und Sicht auf die Pflaumenwiese.

Pflaumenwiese in Blüte

Am Sonntag konnte ich feststellen, dass die Pflaumenbäume auf unserem Grundstück in voller Blüte stehen. Pünktlich zur Blüte wurden die auch die Bienenvölker dorthin verbracht, und so waren diese schon eifrig bei ihrer Tätigkeit zu beobachten. Zu meiner großen Freude lies sich sogar ein Wiedehopf auf unserer Wiese sehen!

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