Bauzaun am Bienenfresserstand optimiert

Heute haben Rolf und ich am Bienenfresserbeobachtungsstand in Gerolsheim die dort stehenden Bauzaunelememte mit spezielen Planen verkleidet und einzelne Stücke der Planen entnommen, damit Fotografen oder andere Besucher trotz der Verkleidung weiterhin die Bienenfresser beobachten können. Rolf hat direkt eines dieser „Gucklöcher“ mal mit dem Fotoapparat ausprobiert und für gut empfunden. Bleibt zu hoffen, dass die Besucher an der Grube diese Möglichkeit zu schätzen wissen und sorgsam vor Ort mit dem Inventar umgehen. Gleichzeitig haben wir auch mal den Beobachtungsstand von Müll und Staub befreit, sowie die wachsenden Brombeeren etwas zurück geschnitten, so dass jetzt die Bienenfresser zurückkehren können und neben den neuen Brutwänden auch für die Beobachter alles gerichtet ist.

Der Bauzaun vor Beginn der Verkleidung
Der Bauzaun vor Beginn der Verkleidung
Nach der Verhüllung, gut zu sehen die "Gucklöcher" in NABU-Blau
Nach der Verhüllung, gut zu sehen die „Gucklöcher“ in NABU-Blau
Von der anderen Seite aus gesehen. Rolf testet schon eines der Gucklöcher
Von der anderen Seite aus gesehen. Rolf testet schon eines der Gucklöcher
So siehts dann der Bienenfresser ;-)
So siehts dann der Bienenfresser 😉
Blick durch ein Guckloch in Richtung Süden mit der neu gestalteten Aushebung
Blick durch ein Guckloch in Richtung Süden mit der neu gestalteten Aushebung
und hier der Blick Richtung Westen bzw. Beobachtungsstand
und hier der Blick Richtung Westen bzw. Beobachtungsstand

 

Leider mussten wir bei unserer Aktion feststellen, das der von den Bienenfressern so innig geliebte Akazienbaum der innerhalb der Grube rechts vom Beobachtungsstand aus stand, von irgendjemandem gefällt wurde. Das war niemand von uns, denn wir haben den Baum extra bei unserer Pflegemaßnahme im Januar für die Vögel als Ansitzwarte stehen lassen.

Die gefällte Akazie
Die gefällte Akazie