Friedhofsteich gepflegt

von Manfred Becker

Ziel unserer Maßnahme war, den Teich wieder auf seine ursprüngliche Größe zu bringen. Gras und Schilf waren vom Ufer aus in den flach profilierten Teich vorgedrungen. Zeitweise war im späten Sommer kaum noch Wasser zu sehen.

Gestern, am Samstag, den 19. Januar 2019, haben wir die im letzten Jahr angefangene Teichpflege fortgesetzt.

Vorbereitung zum Einsatz. Man erkennt den zugewachsenen Teich.

Diese Maßnahme war jetzt recht radikal. Wir sind aber zuversichtlich, dass sich im Frühjahr alles wieder schnell zurechtwachsen wird.

nach getaner Arbeit. In der Mitte haben wir die Schilfgruppe stehen gelassen.

Nun haben wir einen Ausgangspunkt erreicht, wo sich eine Pflege wieder mit geringerem Aufwand durchführen lässt, vorausgesetzt man führt diese einigermaßen regelmäßig durch.

so sah der Teich am 19. Januar 2019 nach unserer Pflege aus. Die Randsteine sind nun wieder sichtbar.
Jetzt muss nur noch wenig Wasser aufgefüllt werden.

Zerstörung und Fahrerflucht

Beitrag von Manfred Becker

Heute erlitt unsere Arbeit für den Naturschutz einen Rückschlag. Jörn meldete, dass unsere linke Garagentür eingedrückt und zerstört sei.

Ich habe daraufhin die Polizei informiert und den Schaden aufnehmen lassen. Anschließen habe ich mit grobem Werkzeug das Tor soweit bearbeitet, dass es sich wieder öffnen und schließen lässt. Durch die Verformung hielt nur noch ein Riegel das Tor zu.

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Aufräumen auf der Apfelbaumwiese

Am Mittwoch, den 28. November, haben Martin Bender (BUND), Theo Schiel und Manfred die vom letzten Baumschnitt übrig gebliebenen Zweige verbrannt.

Jetzt ist die Wiese wieder ein Stück größer geworden. Vielen Dank, Martin, für Deine großartige Hilfe!

Folgende Fotos hat Martin beigesteuert:

Apflebaumwiese mit der ersten Feuerstelle am Weg

zweite Feuerstelle hinten am Sauborngraben. Blick zurück zum Weg.

zweite Feuerstelle. Auch hier ist nun der große Reisighaufen weg. „Vielen Dank“ auch für den Reifen, den wir im Brombeergestrüpp fanden.

..und zum Schluss stiftete Martin leckere Nürnberger Rostbratwürstchen, die urig zubereitet wurden.

Grundstückspflege in Freinsheim („Hinter der Sauhalt“)

Am Montag, den 1. Oktober 18, haben wir unser neues Grundstück in Freinsheim zum ersten Mal gepflegt. Das Grundstück ist 160m lang aber nur 11m breit und besteht aus zwei Reihen mit uralten Obstbäumen. Leider haben viele der Pflaumenbäume den heißen Sommer nicht überlebt. wir lassen sie aber stehen, um so Vögeln und Nagern Brutreviere zur Verfügung zu stellen. „Grundstückspflege in Freinsheim („Hinter der Sauhalt“)“ weiterlesen

Baumpflanzung zum Freiwilligentag auf dem Gelände der Klostergärten

Zusammen mit der Bürgerinitiative Klostergärten und der CDU Frankenthal hat der NABU am 15. September 2018 2 Bäume auf Wiese an der Südwestecke der Klostergärten gepflanzt.

Es wurden gepflanzt:
– Vogelkirsche (Prunus Avium)
– Wildbirne (Pyrus Communis)

Unter Anleitung des Herrn von Osten von der Stadtverwaltung haben wir die Bäume fachkundig gepflanzt.

Auslegen der Pfähle

Apfelunterricht für Konfirmanden

Am 25. August hat eine kleine Delegation des NABU Frankenthal, geleitet von Monika Kröber, 12 Konfirmanden in Beindersheim betreut. Das Thema war „der Apfel“.

Die Konfirmanden haben an dem Vormittag viel neues über das Thema Apfel gelernt. Den Apfel gibt es in einer schier unendlichen Vielfalt an Sorten, nämlich über 20.000. Davon sind ca. 60 Sorten im Handel.

Es gab einige Äpfel zum Probieren. So wurde gelernt, Äpfel zu unterscheiden und einige Sorten blind herausschmecken.

Wir haben untersucht, wie Äpfel angebaut werden. Da gibt es die unterschiedlichsten Methoden. Einige sind radikal und andere umweltschonend.Interessant ist auch das Thema Apfelschädlinge.Hier ergibt sich die Frage „was ist schädlich?“Wird es für uns besser, wenn wir alle Schädlinge bekämpfen, beseitigen?

Ich denke, die Konfirmanden haben einiges gelernt und sind erfüllt nachhause gegangen.

Blumenwiese für den Kindergarten Arche-Noah in Beindersheim

Am Mittwoch, den 6. Juni 2018, hat der NABU Frankenthal den Kindergarten Arche-Noah in Beindersheim besucht, um zusammen mit der Bärengruppe unter der Leitung von Frau Schröther eine kleine Blumenwiese für Schmetterlinge anzulegen. Es war die Idee der Kinder, etwas für Schmetterlinge zu tun. Deshalb hatten sie sich eine Blumenwiese gewünscht. So rückte der NABU mitsamt Gator und Geräten an, um die Wiese anzulegen und die Kinder bei der Einsaat zu unterstützen. Jedes Kind bekam ein Tütchen mit Samen, die es dann selbst ausstreuen durfte.

Die Arbeiten gingen zügig voran dank der guten Vorarbeit vom Kindergartenteam. Wir mussten vorher nur noch einen Baumstubben entfernen, der das Beet verkleinert hätte.

 

Hinweis zum Datenschutz: Die Eltern der Kinder haben vorher schriftlich ihr Einverständnis dokumentiert, dass die Kinder fotografiert und ihre Fotos hier gezeigt werden dürfen.

unser Beobachtungsstand für Bienenenfresser hat sich bewährt

Heute, am 12. Mai 2018, war ich gegen 16:00Uhr am Beobachtungsstand, um ihn zum ersten Mal auszuprobieren. Die Bienenfresser sind nun da und machen sich mit lautem Geschrei bemerkbar. Ich war ja schon öfter am Sandbruch, um die Bienenfresser zu sehen aber was ich heute geboten bekam, stellt alles bisherige in den Schatten. Bequem auf der Bank sitzend, konnte ich die Bienenfresser aus geringer Nähe beobachten. Meine Anwesenheit wurde von den Vögeln nicht zur Kenntnis genommen.
So konnte ich beobachten, wie die Bienenfresser von den Staren angegriffen und scheinbar erfolgreich von vorhandenen Brutröhren vertrieben wurden. Schön war auch zu sehen, wie die Bienenfresser anfingen, neue Brutröhren zu „zimmern“.
Es war ein so überwältigendes Ereignis, dass ich ganz sicher noch häufig den Beobachtungsstand besuchen werde. Hoffentlich bleibt er uns lange erhalten.

Bienenfresser oben an der Kante von der Steilwand

Anflug zu einer alten Brutröhre

eine vorhandene alte Brutröhre wird inspiziert…

… und in Besitz genommen. Ob die Stare das zulassen?

Bienenfresser auf einem Robinienast

Ein zweiter gesellt sich dazu.

Der Star ist der Chef: dieser Ast gehört mir!

Start einer neuen Brutröhre

Prunus Avium gepflanzt

Am Freitag, den 23. März haben Monika, Hermann, Lukas und Manfred mit freundlicher Unterstützung von Herrn Rohlfing eine Vogelkirsche auf unserem Grundstück an der Isenach in Frankenthal gepflanzt. Der Baum ist eine Spende von Hermann. Wir danken ihm herzlich dafür. Ob wir nun einen Baum oder mehrere gepflanzt haben, können wir nicht sagen; die Stämme kamen in einem Ballen verschnürt. In dem ordentlich angelegten Gießkragen wurde gleich Wasser aus unserem Tank auf dem Gator gefüllt. So hat die Vogelkirsche optimale Bedingungen zum Anwachsen.

Ich möchte auch noch einmal erwähnen, wir sehr wir uns über den Service der Baumschule Rohlfing gefreut haben. Herr Rohlfing hat uns den Baum fast direkt ans Pflanzloch geliefert und aktiv beim Pflanzen unterstützt. Dafür unser herzlicher Dank.

Lukas, Hermann, Monika

Manfred, Hermann, Monika

Beobachtungsstand für Bienenfresser heute errichtet

Heute war endlich der glückliche Moment, besonders für Jörn (!),gekommen an dem der Beobachtungsstand für Bienenfresser aufgestellt wurde.

Wir haben zusammen mit dem Besitzer der Sandgrube, Firma Leidig, eine Vereinbarung getroffen, der zufolge wir den Stand auf deren Grund und Boden errichten dürfen. Wir hoffen, dass wir dadurch den Besucherstrom lenken können, weil nun ein optimaler Einblick in die Grube und die Brutwände von Bienenfressern und Uferschwalben gegeben ist. Ab sofort ist das Betreten der Grube für alle untersagt. Dieses wird noch durch entsprechende Beschilderung und auch Zäune untermauert. Nun hoffen wir, dass der Beobachtungsstand positiv angenommen und pfleglich behandelt werden wird. Schließlich haben wir uns das etwas kosten lassen.

Das Wetter zur Montage war nur sehr bedingt günstig. Kälte, Schnee und Regen verhinderten am Schluss, dass die Dachfolie komplett montiert werden konnte. Sobald sich die Sonne mit etwas milderen Temperaturen meldet, wird die Arbeit abgeschlossen werden.

Firma Butter aus Beindersheim war mit der Herstellung und Montage des Beobachtungsstands beauftragt worden. Sie waren mit 3 Mann (Herrn Butter Sen., Herrn Butter Jun. und Herrn Tissmer) pünktlich zur Stelle und gingen zügig zu Werk. Die 5 Pfosten des Beobachtungsstands wurden von Jörn und Manfred einbetoniert. Auch das klappte ohne Probleme.

Ab sofort kann der Stand benutzt werden.

Nachtrag: Noch heute hat Firma Butter die Arbeit abgeschlossen, als am Nachmittag der Regen aufhörte! Das nenne ich verantwortungsbewusst!

Keine Kalikokrebse in der Isenach gefunden

Heute (5. März 2018) war der Tag, an dem wir die Lochsteine bergen wollten, um nach Krebsen zu suchen. Die Steine waren am 20. Januar ausgelegt worden. Zu unser Überraschung war der Wasserstand stark gefallen. Zahlreiche Steine hatten wir in den Auslauf des Stauraumüberlaufs platziert. Diese Steine lagen nun offen auf dem schlammigen Untergrund. Alle Löcher dieser Steine waren leer oder mit etwas Schlamm gefüllt.

trockengefallener Kanal

Auf dem folgenden Foto blickt man die Isenach stromabwärts. Links ist der Einmündungsarm des Stauraumüberlaufs. Auf der rechten Seite des Kanals sieht man Elias beim Bergen eines Lochsteins. Dort ist das Bachbett mit groben Steinen belegt, auf denen die Lochsteine liegen blieben. Insgesamt haben wir dort 6 Lochsteine wiedergefunden. Alle Löcher dieser Steine waren leer oder teilweise mit Schlamm gefüllt.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Kanalauslaufs stehe ich im Schlamm und suche nach Steinen. Dahinter stehen 2 Beobachter vom Fischereiverein. Im Schlamm habe ich dort 2 komplett versunkene Steine gefunden. Die Löcher waren völlig mit Schlamm gefüllt und natürlich ohne Krebse. Mir fehlt die Kenntnis, ob sich die Krebse im fauligen Schlamm verbuddeln würden.

Elias angelt die ausgelegten Lochsteine

Ganz offensichtlich müssen wir noch viel lernen und unsere Suchmethode verbessern. Wichtig scheint der Untergrund des Bachbetts zu sein, damit die Steine nicht im Schlamm versinken können.

Vielleicht sollte man es mit Reusen probieren?

Ergebnis unser heutigen Suche ist, dass wir keine Kalikokrebse gefunden haben. Wegen unser zweifelhaften Suchmethode reicht es aber noch nicht zu Aussage, dass es in der Isenach keine Kalikokrebse gibt.

Wir freuen uns sehr über Hilfsangebote oder Verbesserungsvorschläge.

Manfred Becker

Auf der Suche nach dem Kalikokrebs – Aktion an der Isenach

Der Kalikokrebs (Orconectes immunis) ist eine invasive neozoische Krebsart.

Sie stammt aus den südlichen Teilen Kanadas und Nord-USA.

Ausgangspunkt der Invasion ist wohl die Baden-Baden Airbase. Man nimmt an, dass der Krebs ins Freie gelangte, als die Kanadischen Soldaten, die die Krebse wohl in Aquarien hielten, 1993 von der Airbase abrückten. „Auf der Suche nach dem Kalikokrebs – Aktion an der Isenach“ weiterlesen

Die Trockenmauer verbessert

Heute haben Heiko und Manfred an der Trockenmauer gearbeitet.

Der neben der Mauer noch gelagerte Erdaushub von der Gründung des Fundaments wurde an die Nordseite dar Mauer angeschüttet. Dadurch ist die Mauer nun winterfest geworden, weil durch das angeschüttete Erdreich bewirkt wird, dass der Wind nicht durch die ohne Verbund aufeinander geschichteten Steine blasen kann. Dadurch steigt die Wärmespeicherfähigkeit. Der ökologische Wert der Mauer sollte nun deutlich erhöht sein.

Sand schaufeln

die Helden der Arbeit

Apfelblütenfest 2017

Fast aus dem Stand hat Monika, kaum dass sie aus Irland zurück war, noch schnell vor Ostern zum Apfelblütenfest gerufen. Es soll kalt werden und es ist fraglich, ob die Apfelblüte noch in einer Woche so schön sein wird. Heute, am Freitag, den 14. April, war es mit 18°C gerade warm genug, um gemütlich auf der Wiese sitzen zu können und die Baumblüte zu genießen. Wir hatten eine Fülle an Köstlichkeiten zu genießen. Ein Kuchen war besser als der andere. Vielen Dank allen, die so spontan und schnell zum Gelingen unseres gemütlichen „Fests“ beigetragen haben.

Die Bienen sind fleißig. Ob es dieses Jahr eine reiche Apfelernte geben wird?

Trockenmauer in Weisenheim am Sand gebaut

Am Samstag, den 1. April, haben wir mit 7 Helfern eine Trockenmauer gebaut.

Sie soll als Wohnort für Reptilien dienen. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Vögel sich in den Ritzen und Spalten ein Nest einrichten.

Die Trockenmauer wird auf einem Sand/Schotter-Fundament errichtet, das der Drainage dient.

Mit Hilfe von Schüren wurde die Mauer ausgerichtet und nivelliert.

Arbeiten an der zweiten Lage

Die 3. Lage wird eingebracht

 

Die Mauer verjüngt sich nach oben. Und sind es schon 4 Lagen.

Endlich ist die Mauer fertig!

stolze Präsentation der fertigen Trockenmauer

Allen Helfern ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön!

Trockenmauer in Weisenheim am Sand – 2. Aktion

Heute haben wir an der Trockenmauer mit wirkungsvoller Unterstützung von Herrn Grünenthal, der uns auch die Steine geliefert hat, durchgeführt.

So sah es noch im Dezember 2016 aus:

Ausschachtung am 4. Dezember 2016

Heute wurde die Grube mit Geröll und Rheinkies verfüllt.

Geröllfüllung

Darauf kam der Rheinkies

Bedeckung mit Rheinkies

Für die folgenden Arbeiten wurden schon mal die Steine geholt.

Abschluss am 11. März 2017

 

NABU-Weiher – Teil 2

Am Samstag, den 28. Januar, haben wir quasi in einer Notaktion unsere Arbeit am NABU-Weiher fortgesetzt. Wegen des angekündigten Tauwetters war Eile geboten, denn wir mussten

  • einen großen Stammabschnitt vom Eis tragen, den Chaoten vom provisorischen Lagerplatz auf das Eis geschafft hatten,
  • die Arbeiten am Ostufer fortsetzen. Diese Arbeiten waren nur vom Weiher aus möglich, weil das Ufer wegen seiner Steilheit kaum begehbar ist und
  • die provisorisch gelagerten Stammabschnitte beseitigen, um sie Vandalen unzugänglich zu machen

Unsere Arbeit begann schon um 8:00 Uhr morgens. Wolfgang Bauer, Moni und Jörn waren mit dabei. Wir hatten 2 Motorsägen und einen Freischneider im Einsatz und haben in großer Eile bis 12:30Uhr gearbeitet.Danach stand die Fahrt nach Kaiserslautern zur Bezirksgruppensitzung an.

Mein Dank gilt allen genannten Helfern. Wir haben es tatsächlich geschafft, das Ufer ringsum von wucherndem Bewuchs zu befreien. Speziell am Ostufer ragten Bäume und Brombeeren weit in die Wasserfläche hinein. Die mussten beseitigt werden. Jetzt hoffen wir, dass der Weiher genug Luft bekommt, um sich wieder zu regenerieren

Trotz aller Eile gab es auch eine kleine Erholungspause zwischendurch.

Letzte Aufräumarbeiten am Ostufer

Fertig! Der Weiher ist nun befreit.

Uferbefreiung am NABU-Weiher im Kleinen Wald

Der NABU-Weiher ist zur Zeit in einem traurigen Zustand. Er wird von Bäumen, und Büschen so bedrängt, dass er regelrecht erstickt wird. Ein Luftaustausch durch Wind ist schier unmöglich. Wir haben nun das kalte Wetter genutzt, um den Uferbewuchs des Weihers zurückzunehmen. Da nun der Teich zugefroren war, kam man an Bewuchs heran, der sonst unerreichbar ist. Unter der fachkundigen Anleitung des Herrn von Osten, Baumpfleger der Stadt Frankenthal, haben wir heute mit Kettensägen Bäume auf Stock gesetzt oder komplett gefällt. Ziel war es, ökologisch wertvolle Arten, wie Hartriegel oder Holunder zu erhalten. Diese wurden zwar auch zurückgenommen, jedoch so behandelt, dass sie im Frühjahr wieder austreiben können. Dank der tatkräftigen Unterstützung von Moni, Evelyn, Herrn von Osten, Wolfgang und Heiko haben wir mehr geschafft als erwartet. Mit einer weiteren Aktion kann die Arbeit dann wohl abgeschlossen werden. Aber auch das, was wir heute erreicht haben, kann sich schon sehen lassen.